Eylül 17, 2021

Am Baggersee – Fortsetzung

ile admin

Destruction

Am Baggersee – Fortsetzung
Ohne abzuwarten oder mein Zögern zu bemerken dreht sie sich um, spreizt mit beiden Händen ihre knackigen Hinterbacken und bietet mir ihre nussbraune Rosette dar. „Du musst ein wenig mit den Fingern vorarbeiten, sonst bekomme ich deinen Dicken bestimmt nicht auf Anhieb rein“. Ich muss sagen, dass ich bisher leider noch nicht in den Genuss eines Arschficks gekommen war, aber es mir, wahrscheinlich wie 98% aller Männer, immer vorgestellt und gewünscht habe und in Pornofilmen die Szenen, wo ein fetter Schwanz schön langsam in einen geile Arsch eindringt, immer am geilsten fand und sehr oft genau auf diese Variante gewichst habe. Also verteile ich eine große Portion der Sonnencreme auf ihrem muskulösen aber trotzdem weichen Hinterteil und fange an, ihre Backen zu kneten und mich langsam zu ihrem engen Loch vorzuarbeiten. Als meine Finger vorsichtig über ihren Anus streichen, entfährt ihr ein weiteres, lustvolles Stöhnen und sie drückt sich meinen fordernden Fingern entgegen. Ich nehme noch etwas Creme und dringe langsam, aber mit leichten Druck in ihren Hintern ein. Vorsichtig schiebe ich meinen Mittelfinger in voller Länge in sie hinein, warte kurz ab und fange dann an, sie damit zu ficken. Nach einigen tiefen Stößen nehme ich noch den Zeigefinger zur Hilfe und überwinde mit leichtem Druck den Schließmuskel, um kurz darauf langsam aber stetig in sie zu gleiten. „Komm jetzt und gib mir deinen Schwanz“, presst sie aufgegeilt hervor. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, Rutsche zwischen ihren Füßen näher an sie heran, nehme meinen steinharten Kolben in die linke Hand und setze die geschwollene, inzwischen lila angelaufene, Eichel an ihrem herrlichen Arschloch an. Langsam drückt sie ihren Hintern dagegen, bis die zuvor gedehnte Rosette sich langsam öffnet und meinem Einlass begehrenden Schwanz in sich aufnimmt. Jeder, der diese Situation genießen konnte weiß, was für ein unglaublich geiler Anblick das ist. Als ihr enger Ring hinter meiner prallen Beere einrastet verharre ich kurz, damit sie sich an das Gefühl gewöhnen kann. Ich verteile zur Sicherheit noch etwas mehr Creme auf meinem prallen ädrigen Schaft, ziehe kurz zurück und fange an, sie vorsichtig zu ficken. Bei jedem Stoß dringe ich ein wenig tiefer in diese Herrlichkeit ein, bis schließlich ihr Hintern dicht an meinem Bauch anliegt. Sie drängt weiterhin gegen meine nun fester werdenden Stöße an. Ab und zu klatschen mein praller Hodensack gegen ihren Kitzler und ich spüre, wie sie diesen mit ihren Fingern bearbeitet. Nun will ich sie auf dem Rücken haben, um gleichzeitig noch ihre festen Brüste kneten hu können und mich an dem Spiel ihrer Finger an ihrer Muschi aufgeilen zu können. Sie spreizt ihre schlanken Schenkel und ohne Probleme dringe ich, dieses Mal von vorne, in ihren geilen Arsch ein. Während ich nun, manchmal etwas fester, ihre Brüste, den flachen Bauch und die weichen Innenseiten ihrer Oberschenkel massiere fühle ich ihre Hand erst an meinem, bis zum Platzen geschwollenen Schwanz um kurz darauf zu spüren, wie sie sich zwei ihrer Finger nur durch ein winziges Häutchen getrennt in die überlaufende Fickspalte schiebt. Unsere Körper sind klatschnass geschwitzt und manchmal gleite ich ungewollt aus ihrem Engen Hintereingang, nur um unmittelbar darauf wieder bis zum Anschlag in ihr zu stecken. An ihrem Atem, den immer hektischer werdenden Bewegungen und den geschwollenen, steil aufragenden rosa Brustwarzen merke ich, dass es bei ihr nicht mehr lange bis zum Orgasmus dauern kann. Ich ziehe also nun meinen harten Schwanz bis kurz vor dem Herausgleiten zurück um ihn in immer schärfer werdenden Tempo tief in sie hinein zu treiben. Mit einem Aufschrei entlädt sich endlich ihre so lange aufgestaute Lust. Ihr Schließmuskel zieht sich konvulsivisch um meine Kolben zusammen und die Lustsäfte rinnen nur so aus ihrer geöffneten Pussy, um sich über meinem immer noch arschfickenden Riemen zu verteilen. Jetzt bin auch ich soweit und spritze ihr mit meinem letzten Stoß mein angestautes Sperma tief in den Darm. Nicht nur wegen der Anstrengung und Hitze wird mir schwarz vor Augen. Nach einigen Sekunden, aber einer gefühlten, geilen Ewigkeit ziehe ich mit einem schmatzen meinen immer noch halbharten, leergefickten Schwanz aus der Rosette und kann zuschauen, wie das zähflüssige Sperma langsam an ihren geilen Backen hinab ins Handtuch läuft. Keuchend lasse ich mich neben sie fallen und knete und drücke ihre Brüste und Brustwarzen. „Eine sehr geile Nummer war das“, sagt sie, und richtet sich auf um sich mit einem Tuch von meinem Saft zu befreien. Jeder weiß, dass wir Männer nach einem solch orgiastischen Erlebnis sehr schnell in den Tiefschlaf fallen, da bin auch ich keine Ausnahme. Ich weiß nicht, wie lange ich geschlafen habe als ich durch ein klares und helles Lachen geweckt werde und im allerersten Moment überhaupt nicht weiß, wo ich mich befinde. Langsam klärt sich mein Blick und keine zwei Meter neben mir liegt eine schlanke, brünette Enddreißigerin. „Ich beobachte schon mit wachsendem Interesse seit einiger Zeit deine wiederkehrenden Erektionen“ teilt sie mir süffisant grinsend mit und zwinkert mir auffordernd zu…