Ekim 7, 2021

Das Einstellungsgespräch Teil 6

ile admin

Amateur

Das Einstellungsgespräch Teil 6
Der erste Fick mit ihren neuen Herrn

Als die beiden Männer endlich ihr Zimmer verlassen habe machte Erika einen kurzen Blick auf die Uhr „Mist in 10 Minuten muss ich bei Herrn Walter in seinem Zimmer sein das duschen kann ich jetzt vergessen“

Fluchte Erika mit leisen Wörtern. „na gut dann muss ich so wie ich bin zu ihm gehen“ gesagt getan und 5 Minuten später stand sie in Herrn Walters Zimmer vor seinen Sessel wo er saß.

„Na hast du keine Uhr in deinem Zimmer oder bist du so beschäftigt gewesen das du den Termin mit deinen Herrn vergessen hast? Das fängt schon gut an aber darüber werden wir ein anderes Mal reden.”

Na dann mal los hilf mir mal aus meine Sachen.

Sie nahm ihm das Jackett ab, band den Schlips ab und knöpfte ihm das Hemd auf. Sie kraulte seine Brust und setzte ein paar Küsse darauf. Walter ließ sich dies nur allzu gerne gefallen.

Sie streifte ihm die Sachen ab und begab sich dann auf die Knie und öffnete seine Hose zog diese bis zum Boden runter. Dann war nur noch mehr der Slip der sich schon wie ein T****z spannte.

Mit der rechten Hand griff sie von unten in den Slip und griff nach den riesen Zauberstab der ihr sicher noch sehr viele Spaß und Erfüllung bringen würde.

Sie blickte ergeben zu ihm auf, während ihre Hand seines Penis ergriff und diesen sanft zu massieren begann.

Die linke Hand zog mit einem Ruck den Slip herunter und das gute Stück sprang ihr freudig entgegen. Ohne den Blick von ihrem Herrn zu lassen, nahm sie seinen Schwanz in den Mund und liebkoste ihn.

Als der Meisterschwanz seine ganze Größe erlangte stand sie auf und legte sich rücklings auf das Bett und spreizte ihre Beine für ihren Herrn und Meister aber auch weil ihre Möse zu jucken begann und diese schon leicht feucht wurde.

Walter nahm nur zu gerne diese Einladung an er grichte aufs Bett mit seiner Nase kam er genau bis zu ihrer Pflaume. Er betrachtete ihre Möse sehr eingehend und begann dann zärtlich mit seiner Zunge darüber zu lecken.

Erika stöhnte schon nach dieser erste Berührung ihres Herrn.
Immer tiefer trang er mit seiner Zunge in ihre Muschi vor, bis sie sich vor Lust krümmte.

Dann nahm er seinen Finger hinzu und führte ihn ein. In ihrem Innersten suchte er den G-Punkt. Diesen hatte er auch sehr schnell gefunden denn jede seiner Berührungen an dieser Stelle löste in Erika einen Seufzer aus.

Walters Zunge blieb an dem Kitzler hängen, leckte und sog daran, während die Finger weiter ihr Innerstes erkundeten und immer wieder zu dem einen Punkt zurück kehrten.

Ihr Körper wand und krümmte sich und sie stöhnte laut, als ein nimmer enden wollender Orgasmus ihren Körper durchbebte.

Diese Behandlung machte Erika so richtig rattenscharf.

Dieser Mann wusste einfach, wie man mit Frauen umgeht.
Er ist ganz anders als ihr Herr und neuer Ehemann Fritz der nimmt sich was er braucht und gut ist.

Dagegen ist Herr Walter zärtlicher ohne dass er seinen Schwanz in ihre Löcher gesteckt hatte, kam sie bereits zu ihren ersten Orgasmus.

Walters Schwanz stand immer noch wie eine Latte, als Erika nach einiger Zeit auf ihn setzen musste.

Sie hockte sich auf den Schwanz und führte diesen cm für cm in ihre nasse Liebehöhle ein, bis sie von dieser riesen Lanze regelrecht aufgespießt wurde.

Immer wieder rutschte sie hin und her, vor und zurück.
Mal drückte sie sich hoch, mal ließ sie sich fallen und immer genoss sie das Gefühl, dass sein harter Schwanz in ihrem Körper hinterließ.

Als sie bemerkte, dass auch er heftig stöhnte und keuchte und der Höhepunkt offensichtlich auch für ihn bevorstand, griff sie mit der rechten Hand hinter sich und knetete seine Eier.

Ein wohliges Stöhnen aus seiner Kehle war Beweis genug, dass sie das Richtige getan hatte, kurz darauf erlebten beide gemeinsam einen großartigen Orgasmus.

Die Menge an Sperma die er in sie jagte war nicht gerade die größte aber das Gefühl war riesig.

Schließlich rollte sie von ihm herunter und legte sich neben ihn. Bald waren sie Arm in Arm eingeschlafen.