Ekim 12, 2021

Fr.Bertram:Bestrafungsfick im Büro

ile admin

Athletic

Fr.Bertram:Bestrafungsfick im Büro
Frau Bertram: Die Strafe für den Apfelstrudel mit Sahne

oder

Unter dem Schreibtisch ihrer Chefin gnadenlos durchgefickt

Als Mats zu Hause ankam, wurde er schon von seinem erbosten Vater empfangen.
Die Video-‘Botschaft’ war also schon bei ihm angekommen.

„Junge, was hast Du Dir bloß dabei gedacht! Und dann auch noch an ALLE Deine Freunde!“

Mats stammelte: „Ich – ich – ich habe das nicht freiwillig getan. Die Mutter von Alexander hat mich dazu gezwungen.“

„Von welchem Alexander?“

„Von Alexander Bertram – seine Mutter Christina hat mich dazu genötigt, das Video zu verschicken.“

„Wieso konnte sie das?“

Mats schwieg einen Moment – er schämte sich sehr.

„Los, Junge, red’ schon!“

„Die Frau Bertram hat so geile Sachen aus Gummi an gehabt, da habe ich … ähh … haben wir in ihren Sachen etwas gewühlt und dann …“

„Das reicht, Mats. Mehr will ich gar nicht wissen. Das war gewiss nicht Ordnung, was Du da gemacht hast. Aber diese Frau Bertram ist eindeutig zu weit gegangen.“

„Die hat Alex und meine anderen Studentenfreunde auch noch über ein Kuchenstück wichsen lassen. Das mussten wir dann alle vor ihren Augen aufessen – bäh, war das eklig!“

„Das wird Konsequenzen für diese Frau Bertram haben, das verspreche ich Dir, lieber Mats! Und Danke, dass Du so ehrlich warst.“

„Danke Papa. Keine Strafe von Dir dafür?“

„Nein, mein Junge. Aber die Frau Bertram, die wird ihre Strafe dafür noch bekommen.“

Sein Vater grinste dabei und rieb sich die Hände.

„Wo kann ich denn Alexanders Mutter außer zu Hause denn am besten erreichen?“

„Soweit ich von Alex weiß, arbeitet sie bei der T-Bank in Dortmund. Da bist Du doch Kunde, Papa, nicht wahr?“

„Das stimmt, prima, dass Du das heraus bekommen hast. Das macht meinen Racheplan einfacher.“

Inzwischen kam auch Mats’ Mutter Elke dazu.

„Unmöglich was diese Person da mit Dir gemacht hat. Und wie diese Frau angezogen ist – einfach unerhört!“
Sie musste das Video auch gesehen haben.

„Da musst Du unbedingt was unternehmen, Johannes!“

„Ja, mein Schatz, ich kümmere mich darum.“

Mats ging darauf hin in sein Zimmer und schaute sich das Video noch mal an. Er fasste sich dabei an seinen Riemen und wichste ihn in seiner Unterhose. Gleichzeitig mit dem Akteur im Video spritzte er in seine Hose. Er freute sich in Gedanken schon auf die Rache seines Vaters an Frau Bertram. Hoffentlich bekäme er etwas davon mit. Als er abends im Bett lag, dachte er noch mal an den Nachmittag bei Alexander. Er fand seine Mutter extrem geil und wünschte sich, sie wiedersehen zu können. Allerdings sollte SIE dann Sperma fressen und nicht er! Mit diesem Wunsch holte er sich noch einmal einen herunter und schlief befriedigt ein.

Auch sein Vater schaute sich das Video noch mal an.

‘Sieht verdammt geil aus diese Frau Bertram. Und was die für riesige Titten hat! Leider ist ihr Gesicht nicht zu sehen, verdammt! Sie wird leugnen, dass Sie das sei, wenn ich Sie zur Rede stellen lasse. Egal, mir wird schon was einfallen’, dachte er sich abends im Wohnzimmer im Sessel sitzend. Er spürte eine Enge in seiner Hose, je länger er auf das Video starrte. Er wollte schon etwas vorspulen, doch … da, ja genau da! Da ist ihr Gesicht doch für einen kurzen Moment zu sehen gewesen – Bingo! Da hatte Alexander doch nicht rechtzeitig das Smartphone nach unten ziehen können.

Er machte sofort ein Standbild und speicherte es. Dank HD-Auflösung konnte er sie gut erkennen. Sie gefiel ihm sehr – ihr Gesicht passte zum Rest des gut geformten Körpers. Er freute sich schon auf die nächsten Tage, wenn er der T-Bank mal wieder einen Besuch abstatten würde.

Am nächsten Tag rief er erst mal bei der T-Bank an, um sich nach Frau Bertram zu erkundigen.

„Guten Tag, hier ist Johannes Markwart, ich hätte gerne einen Termin bei Frau Bertram. Die Dame arbeitet doch bei Ihnen, oder?“

Eine junge Frauenstimme meldete sich: „Ja, Frau Bertram ist unsere Kundenberaterin in Finanzierungsfragen. Zur Zeit können Sie sie auch oft am Schalter antreffen. Soll ich einen Extra-Termin mit Frau Bertram vereinbaren, Herr Markwart?“

„Nein, vorerst nicht, ich hätte gerne lieber mit Ihrem Vorgesetzten gesprochen. Soviel ich weiß ist das Herr Dr. Gensberg. Ich kenne ihn und auch weitere Kollegen von früher.“

„Herr Dr. Gensberg ist zur Zeit nicht im Hause, aber ich kann Sie mit Frau Dr. Massias verbinden, die im Moment seine Funktion wahrnimmt.“

„Ja, bitte, verbinden Sie mich.“

Es ertönte wie oft eine nervtötende Melodie in Dauerschleife.
Eine energische, junge Frauenstimme drang laut an sein Gehör.

„Ja, Dr. Massias hier, wie kann ich Ihnen helfen?“

„Johannes Markwart hier, ich habe gerade erfahren, dass mein langjähriger Ansprechpartner Herr Dr. Gensberg nicht im Hause ist. Ich bin schon seit vielen Jahren Stammkunde bei der T-Bank und habe größere Summen bei Ihnen angelegt.“

„Herr Markwart, ja, einen Moment bitte“, er hörte das Beiseite legen des Hörers und Tippgeräusche auf einer Tastatur. „Hören Sie? Herr Markwart, das stimmt, Sie sind ein und langjähriger Kunde bei uns. Herr Dr. Gensberg ist zur Zeit beurlaubt wegen dienst interner Angelegenheiten, und ich habe die Leitung hier übernommen. Was ist der Grund Ihres Anrufes in unserem Hause?“

„Es geht um eine gewisse Frau Bertram, die …“, weiter kam er nicht, weil Frau Dr. Massias ihn unterbrach.

„Ja, unsere Frau Bertram, was hat sie denn diesmal wieder angestellt?“

„Wie meinen Sie das, Frau Dr. Massias?“

„Frau Bertram ist an sich eine tüchtige Mitarbeiterin, aber zuweilen macht sie schon mal Fehler, die sie dann auch selbst wieder ausbügeln muss. Was hat Sie denn bei Ihnen angestellt? Eine falsche Buchung?“

„Nein, es geht um etwas ganz anderes. Sie hat meinen Sohn …“, wieder unterbrach sie ihn am Telefon.

„… verführt, nehme ich an. Bei dem Kleidungsstil und dem Auftreten der Dame kein Wunder.“

„Nein, sie hat ihn gedemütigt und vor seinen Freunden unmöglich gemacht, sogar im Internet.“

„Das passt eigentlich gar nicht zu ihr. Und nun soll ich Frau Bertram zur Rede stellen?“

„So in der Art, dachte ich.“

„Ich schlage vor, Sie besuchen mich mal in meinem Büro, und wir besprechen dann die Details.“

„Danke, Frau Dr. Massias. Morgen Nachmittag hätte ich Zeit.“

„Sagen wir um 16 Uhr?“

„In Ordnung, Ich danke Ihnen.“

Er legte den Hörer zufrieden auf. Der erste Schritt war getan. Nun überlegte er sich noch, wie er sich für seinen Sohn an Frau Bertram rächen konnte. Ihre Vorgesetzte hatte er ja schon mal mit ins Boot geholt.

Erster Kontakt mit Frau Bertram

Seine Neugier trieb ihn aber schon heute nach Büroschluss, den er extra etwas vorverlegt hatte, in die Stadt. Er wollte sich Frau Bertram mal näher ansehen. Sie kannte ihn ja nicht, das war im Moment sein Vorteil. Die freundliche Frauenstimme am Beginn des Anrufs hatte von Schalterdienst gesprochen. Also musste sie ja irgendwo in der Schalterhalle sitzen oder stehen. Er hatte ja das Foto von ihr aus dem Video auf seinem Smartphone gespeichert, um sie wieder zu erkennen.

Er betrat die Bank und ging in die nicht allzu große Schalterhalle. Es ging hier schon etwas exklusiver zu als in der Sparkasse schräg gegenüber mit ihrer riesigen Halle, in der immer ein lautes Stimmengewirr herrschte. Sein Blick huschte umher. Hier die Automaten, dort der Wartebereich mit dem Flachbildschirm, auf dem ein privater Nachrichtensender lief.

Dann sah er die drei Schalter. Einer war nicht belegt, an dem ersten erkannte er Herrn Behrens, mit dem er hin und wieder gesprochen hatte. Der Schalter direkt am Fenster zur Fußgängerzone, wo meist die Sonne hin schien, war der Arbeitsplatz von Frau Bertram. Ja, sie war es!

Er ging an den Girokontodrucker und steckte seine EC-Karte hinein. Während der Drucker lief, schaute er unentwegt zu Frau Bertram herüber. Vor ihrem Schalter standen fast immer Kunden. Sie schien also bei den Leuten, vorwiegend meist männlichen Kunden, gut an zu kommen.

Sie trug auch hier tatsächlich wieder Gummikleidung wie auf dem Video mit seinem Sohn. Ihn wunderte es schon sehr, dass so etwas in einer seriösen Bank überhaupt erlaubt war. Aber es war auch sehr businessmäßige Garderobe – klassisches, graues Kostüm, bestehend aus Bluse, Blazer und Rock, nur eben aus Gummi. Sogar die schwarze Krawatte war aus diesem Material.

Zum Glück hatte er schon länger keine Kontoauszüge mehr gezogen, so dass der Drucker immer noch lief und er weiter Frau Bertram beobachten konnte. Ihre schwarzen Haare hatte sie streng zu einem Knoten gebunden und eine große, modische Brille mit schwarzem Rahmen ließ sie sehr seriös wirken. Als sie sich umdrehte, um etwas aus einem Schrank zu holen, konnte er ihren wundervollen Hintern unter dem engen Latexrock erkennen. Hellgraue Nahtnylons endeten mit Hochferse in extravaganten High Heels mit roter Sohle und filigranen Stahlabsätzen.
Die Lady hatte zweifelsohne Geschmack und wusste, wie sie für Enge in den Hosen der Männer sorgen konnte. Als sie sich wieder dem Herrn vor ihrem Schalter zuwendete, sah er in ihr perfekt geschminktes Gesicht mit stark betonten Augen, roten Lippen und strahlend weißen Zähnen.

Der Drucker hatte aufgehört. Sein Blick hing immer noch an Frau Bertram.

„Hören Sie, mein Herr, ich möchte auch noch an den Drucker, oder wollen Sie hier Wurzeln schlagen?“, hörte er plötzlich hinter sich jemanden sagen. Er war ganz in ihrem Bann. Sie schaute auf einmal zu ihm herüber und lächelte ihn an. Vielleicht hatte er sie doch zu lange gemustert. ‘Ob sie etwas gemerkt hat?’, dachte er sich etwas erschrocken.

Um die Situation zu bereinigen, ging er offensiv auf ihren Schalter zu. Es drängte sich zwar noch ein älterer Mann vor ihn, aber so konnte er sie zumindest schon mal aus der Nähe betrachten, ohne sie sofort ansprechen zu müssen. Sie sah auch von nahem sehr gut aus.
Sie gab dem älteren Herrn eine Auskunft, und dann war er auch schon dran.

In seiner Verlegenheit fiel ihm nichts besseres ein, als sich Geld auszahlen zu lassen.

Er schaute ihr ins Gesicht, tat dann so als ob er auf ihr Namenssc***d schielen würde und sprach sie an:
„Guten Tag, Frau Bertram, ich hätte gerne zwei 500-Euro-Scheine.“

„Guten Tag, mein Herr, einfach so? Ich bräuchte noch etwas von Ihnen – Kontonummer zum Beispiel.“

„Ach ja, klar, wissen Sie, ich war schon lange nicht mehr an einem Bankschalter. Meine Kontonummer – sonst können Sie ja nichts machen“, lachte er verlegen. Sie machte ihn nervöser als er dachte.

Er gab ihr seine EC-Karte, und sie tippte die Nummer mit ihren langen, roten Fingernägeln ein. Dabei musste er in ihren tiefen Ausschnitt schauen, der zwar etwas durch die Latexkrawatte verdeckt war, aber ihre großen Brüste doch nicht verbergen konnte. ‘Mann, hat die Riesenmöpse’, dachte er im Stillen.

Aufgrund der Wärme hier am Sonnenfenster hatte sie einige der Knöpfe der Latexbluse geöffnet.
‘Die muss doch wahnsinnig schwitzen in dem Gummikostüm’, dachte er dabei. ‘Dann noch der knallenge Rock!’ Etwas in Gedanken verloren sah er sich ihr Gummikostüm näher an. Geprägte, feine Nadelstreifen zierten sowohl Rock als auch ihre enge Kostümjacke im Bolerostil. Es glänzte auch nicht so ordinär, sondern sah schon fast nach Kunstleder aus.

„Hallo? Hier die beiden 500-Euro-Scheine.“

‘Hat sie gemerkt, dass ich etwas weggetreten war?’ Er nahm das Geld und ließ sich doch noch zu einer Bemerkung hinreißen: „Sie kommen nicht von hier. Ich merke das an ihrem österreichischen Akzent.“

Natürlich wusste er das von seinem Sohn, aber er tat so, dass er es auf Anhieb heraus gehört hatte.

„Das stimmt mein Herr, ich komme aus Graz in der Steiermark.“

„Und da isst man gerne Apfelstrudel oder Kaiserschmarrn!“, schoss es aus ihm ohne zu überlegen heraus.

Etwas irritiert schaute Frau Bertram ihn an.

„Wie kommen Sie jetzt darauf?“

Sie war es gewohnt auf ihre außergewöhnliche Kleidung angesprochen zu werden, aber so etwas hatte noch keiner zu ihr gesagt.

Vor seinem geistigen Auge hatte er noch den Apfelstrudel, den sein Sohn und seine Freunde im Beisein von Frau Bertram mit Sperma bespritzen mussten.

„Entschuldigung, dass muss an meinen Urlaubserinnerungen liegen“, log er lächelnd.

Sie leckte ganz unbewusste mit ihrer Zungenspitze über ihre roten Lippen, so dass er ihr Zungenpiercing sehen konnte. ‘Will sie mich provozieren?’, dachte er sich.

Dann sagte sie: „Auf Wiedersehen, Herr Markwart. Vielleicht kommen Sie doch öfter mal wieder an einen Bankschalter.“ ‘Woher kannte sie meinen Namen? Klar doch, sie hat meinen Namen ja auf meiner EC-Karte gesehen.’ Diese Frau machte ihn immer nervöser.

„Aber nur, wenn Sie dahinter stehen und so reizend angezogen sind, Frau Bertram.“

Mit diesen Worten verließ er ihren Schalter. ‘Eigentlich doch eine ganz nette Frau. Und die soll so etwas mit den Jungs getan haben? Aber egal, Strafe muss sein, nur wie?’

Das wollte er morgen mit ihrer Vorgesetzten Frau Dr. Massias besprechen.

Am nächsten Tag, kurz vor 16 Uhr in der T-Bank

Wieder ging Herr Markwart durch die Schalterhalle. Er warf Frau Bertram einen Blick zu, die diesen freundlich erwiderte. ‘Heute hat sie ein ganz anderes Gummikostüm wie gestern an. Schwarzer, glänzender Bleistiftrock, weiße Bluse und einen weinroten Blazer. Die Lady hat scheint einen großen Fundus an Latexgarderobe zu haben’, dachte er sich. Nur ihre Schuhe konnte er leider nicht sehen, sie waren hinter der Konsole des Schalters seinen Blicken verborgen. Es waren aber wie immer bei ihr Hammer-Teile!

Punkt 16 Uhr, Im Büro von Frau Dr. Massias

„Guten Tag, Frau Dr. Massias, ich habe nicht so eine junge Chefin erwartet. Sie sind wahrscheinlich im Alter meines Sohnes?“, versuchte er seine Frage als Kompliment zu verpacken.

„Guten Tag, Herr Markwart, ein bisschen älter schon bestimmt, aber lassen Sie uns gleich zur Sache kommen.“

Er spürte sofort eine gewisse Kälte, die von Frau Dr. Massias ausging. Ganz anders als bei Frau Bertram, die Herzlichkeit ausstrahlte. Frau Dr. Massias unterstrich dies auch durch einen schlichten, schwarzen Hosenanzug, der ganz auf Figur geschnitten war und sie schon fast knabenhaft flach wirken wies, was ihren nicht vorhanden zu scheinenden Busen an betraf. Dazu trug sie ganz flache Schuhe, edel zwar, aber aus seiner Sicht langweilig und unweiblich.

„Wie kann ich Ihnen helfen, Herr Markwart?“

Sie bot ihm einen Platz an, und beide setzten sich.

„Ich möchte, dass Frau Bertram für ihr Tun bei den Jungs bestraft wird.“

Er zeigte ihr das Video mit seinem Sohn, bei dem auch Frau Bertram gut zu erkennen war, wenn man wusste, um wen es sich handelte.

„Pikant, pikant! Eine schöne Ladung, ihr Sohn“, schmunzelte Dr. Massias.
Sie meinte damit den Samenerguss seines Sohnes.

„Ich bin auch dafür, Frau Bertram weiter zu disziplinieren. Normalerweise sitzt sie hier bei uns oben in einem der Büros und ist meine rechte Hand, aber im Moment lasse ich sie niedere Tätigkeiten am Schalter verrichten. Sie muss den ganzen Tag auf aberwitzig hohen Absätzen stehen und im Gummidress schwitzen, ha, ha, ha.“ Ihre makellosen, weißen Zähne blitzten beim Lachen.

„Aber der Umsatz speziell an ihrem Schalter ist deutlich gestiegen. Wenn meine Miss Pornoqueen, wie ich sie immer zu nennen pflege, nicht wieder mal wegen ihrer Riesentitten die Tastatur nicht richtig sieht und falsche Eingaben macht, wäre sie eine brauchbare Person für diesen Job. Aber sie hat andere Qualitäten.“

„Wie soll ich das verstehen?“

„Herr Markwart, von Ihnen als Mann habe ich diese Frage nicht erwartet! Das sehen und merken Sie doch sofort. Die Männer machen in ihrer Gegenwart Fehler und sind leichter beeinflussbar. Das kann ich besonders bei wichtigen Geschäftsterminen gut gebrauchen. Nur sie muss noch devoter werden, aber daran arbeite ich.“

„Was schlagen Sie vor, Frau Dr. Massias?“

„Da Sie ein wichtiger Kunde für unser Bankhaus sind, möchte ich bestmöglichen Service bieten. Ich dachte da an ein Büro-Disziplinierungsverfahren für Frau Bertram, bei dem Sie und Freunde von Ihnen eingeladen werden, dem beizuwohnen.
Um mal Klartext zu reden: Frau Bertram soll mal wieder in alle ihre Löcher durchgefickt werden und Sperma in großen Mengen schlucken! Ich habe da auch schon eine Idee …“

Herr Markwart war etwas überrascht, wie ihre Vorgesetzte über sie sprach – so ordinär hätte er sie nicht erwartet, aber umso besser für die Strafe von Frau Bertram.

Beide gaben sich noch zur Verabschiedung die Hände. Ein eiskalter Händedruck empfing seine Hand. ‘Die Frau konnte bestimmt erbarmungslos sein – schlimmer noch als wir Männer’, dachte er im Hinausgehen.

„Sie hören dann von mir, Herr Markwart, wenn es soweit ist.“ Dann schloss sich ihre Bürotür.

Unten in der Schalterhalle ging er mit einem Lächeln noch mal an der schicken Frau Bertram vorbei. ‘War das wirklich eine gute Idee, diese eiskalte Vorgesetzte die Bestrafung von dieser doch eigentlich sehr netten Bankangestellten durchführen zu lassen?’
Er schien auf einmal Skrupel zu haben – aber egal, er dachte wieder an seinen Sohn und an den Spaß, den man mit Frau Bertram demnächst haben könnte.

‘Viel Sperma sollte sie schlucken. Das gefiel ihm! Da müsste er noch einige seiner Freunde und Kollegen zusammen trommeln und unter einem Vorwand ins Bankhaus locken.’ In seinem Kopf spielten sich schon einige Szenen ab, die ihn erregten …

Der Tag der Strafe oder Frau Bertram unter dem Schreibtisch gefickt

Frau Bertram wollte, wie in letzter Zeit jeden Tag, ihren Dienst unten am Schalter antreten, als sie von einer Kollegin angesprochen wurde: „Hallo, Christina, die Chefin möchte Dich sprechen – sofort!“

Mit lautem Stakkato ihrer hohen Absätze und dem unüberhörbaren Knarzen ihrer Latexkleidung ging sie durch die Halle zur Treppe. Ihre männlichen Kollegen erfreuten sich dann an den aufreizenden Bewegungen ihrer Arschbacken, wenn sie Stufe um Stufe die Treppe mit ihren extrem hohen Absätzen hinauf stöckelte.
Ihr schwarzer, stark glänzender Latexminirock gab dabei den Blick auf die Säume ihrer Nahtnylons frei, so unverschämt kurz hatte sie heute ihr Büro-Outfit gewählt.

Vor dem Büro der Massias stoppte sie und klopfte an.

„Herein!“

„Sie wollten mich sprechen, Frau Dr. Massias?“

„Ja, meine liebe Miss Pornoqueen, ich habe Neuigkeiten für Sie.“

Sie hasste es, wenn die Massias sie immer wieder so nannte. Obwohl sie das in letzter Zeit durch diverse Dreharbeiten ja wirklich geworden war – eine Pornodarstellerin!

„Sie dürfen heute mal hier in meinem Büro sitzen und die angenehme Kühle der Klimaanlage genießen. Ich habe für Sie als Arbeit für heute einige Quartalszahlen in eine Tabelle einzutippen. Ich hoffe, das schaffen Sie diesmal fehlerfrei.“

Frau Bertram freute sich riesig, endlich mal aus der Hitze unten am Fenster wegzukommen. Hier oben konnte sie ihr Latexkostüm genießen und musste nicht wie so oft unten am Schalter, im eigenen Saft schwitzen.

„Ich sehe, Sie haben meine Kleidervorschrift beachtet und heute einen extra kurzen Latexminirock und Latexstrümpfe angezogen, auf die ich Sie ja in den letzten warmen Tagen verzichten ließ.
Passen Sie mir nur auf, dass Sie mit Ihren Wahnsinns-Plateau-Stiefeln nicht auf die Kabel des PCs treten und es zu einem Stromausfall oder Kurzschluss kommt, verstanden?!“

„Ja, Frau Dr. Massias … äh … Ma’am, ich werde peinlichst darauf achten.“

„Mit Ihren bestimmt 18-Zentimeter-Stilettos können Sie ja dicke Kabelstränge durchtrennen, also passen Sie ja auf hier!“ Ihre Filialleiterin wunderte sich immer wieder, wie Frau Bertram überhaupt auf diesen extrem hohen Absätzen laufen konnte.

Frau Bertram hatte heute wirklich extrem hohe Schuhe an. Allein die Plateausohlen schienen schon vier Zentimeter hoch zu sein. Aber zu dem sehr kurzen Minirock dachte sie sich, dass diese wadenlangen, schwarzen Lackstiefel optisch gut passen würden. So war noch genug von ihren rauchgrauen Latexstrümpfen mit der dünnen schwarzen Naht zu sehen gewesen, die ihre schlanken Beine wie eine zweite Haut umschlossen und sie wie mit Glanzfolie verschweißt erscheinen ließen.

„Heute Nachmittag brauche ich mein Büro wieder. Bis dahin sollten Sie fertig sein, also vergeigen Sie es nicht wieder!“

Was Frau Bertram nicht wusste: An ein paar Stellen im Büro waren Kameras versteckt angebracht worden, zudem noch Mikrofone. Auch der PC ihrer Chefin war von Computerfachleuten einer Wartungsfirma präpariert worden, so dass sie keine Chance hatte, ihrer Strafe zu entgehen.

Frau Bertram zog sich ihren schwarzen Latexblazer im Büro der Massias aus und hing ihn an einen Bügel des in einer Ecke stehenden Kleiderständers, der ein solch extravagantes Kleidungsstück aus Gummi bisher bestimmt noch nicht getragen hatte.

Dann setzte sie sich an den Schreibtisch ihrer jungen Chefin, zog sich mit quietschenden Geräuschen den kurzen Latexmini glatt und spürte das weiche Leder des Chefsessels durch ihre gummierten Arschbacken hindurch. Es war doch ein ganz anderes Gefühl hier oben im Büro sitzen zu dürfen und nicht in der sonnigen Ecke des Schalters auf hohen Hacken stehen zu müssen. Endlich konnte sie in Ruhe ihre Füße mit den Stiefeln ausstrecken und ihrer Wadenmuskulatur, die beim Stehen in ihren hohen Schuhen sonst ständig angespannt war, eine Pause gönnen.
Sie hatte eine Liste mit vielen Zahlen vor sich und eine Tabelle auf dem Bildschirm. ‘Das kann doch nicht so schwer sein’, dachte sie sich und fing an zu tippen.

Sie rückte ihre modische Sekretärinnen-Brille mit dem schwarzem Rahmen und den großen Gläsern zurecht und schob die Tastatur auf dem Tisch weiter von sich, weil ihre schweren Silikontitten in der engen, weißen Latexbluse fast auf den Tasten lagen. Ihre langen Fingernägel waren natürlich hinderlich beim Tippen, aber sie hatte sich eine Technik angewöhnt, mit der es trotzdem gut ging. Das hatte sie sich von jungen Frauen an der Bushaltestelle abgeguckt, die mit langen Krallen auch das Smartphone bedienen konnten.

Unter dem Schreibtisch war ein Kabelgewirr, und sie wusste nicht so recht hin mit den dolchartigen Absätzen ihrer hohen Lackstiefel. Sie tippte die ersten Zahlen in die Tabelle ein, da gab es plötzlich ein lautes, knisterndes Geräusch, etwas Rauch stieg unter dem Tisch auf und der PC-Bildschirm wurde dunkel. Auch das leise Surren der Festplatte war plötzlich verstummt. Zudem stank es verschmort.

„Verdammt! Was ist denn jetzt schon wieder passiert?!“, rief sie lautstark in den Büroraum.
„Ich bin doch hoffentlich nicht mit meinen Absätzen in den Kabelbaum getreten?“, sprach sie selbst zu sich.

Auf dem Schreibtisch entdeckte sie dann zufällig einen kleinen Aufkleber am unteren Bildschirmrand. Sie beugte sich zum Bildschirm vor, hob ihre Brille etwas an und drückte dabei ihre prallen Brüste auf die Tastatur: „Bei Stromausfall den Hauptschalter am PC drücken!“, konnte sie dort lesen.

Im Nebenraum konnte Frau Dr. Massias auf ihrem PC-Bildschirm in Echtzeit das Bild einer der Überwachungskameras betrachten. „Die dumme Frau Bertram verhält sich genau so, wie ich geahnt habe.“
Dabei schaute sie zu einigen Herren im Besprechungszimmer auf, zu denen auch Herr Markwart gehörte, der sich tierisch freute, dass der Plan von Frau Massias aufzugehen schien.

„So, so, also der Hauptschalter …“, hörten sie Frau Bertram im Büro von der Massias sagen. Dabei schob sie den Chefsessel zurück und begab sich mit knarzenden Geräuschen von Rock und Bluse auf ihre Knie. Die Kamera hinter dem Schreibtisch zeigte ihre langen, spitzen Absätze in die Luft ragen und man konnte von hinten fast in ihren Schritt sehen, so extrem kurz war der Minirock.

Der Computer stand unter dem Schreibtisch, die Kontroll-Leuchten waren aus. Sie rutschte etwas weiter unter den Tisch, bis sie mit ihrem Kopf am Gehäuse des PCs war. „Wo ist denn bloß dieser blöde Hauptschalter?“, fluchte sie lautstark unter der Tischplatte.

Im Nebenraum grinsten alle, das Bild einer der Überwachungskameras beobachtend.

Endlich fand sie ihn und drückte auf diesen – aber es passierte nichts!

Frau Bertram schob den Sessel komplett beiseite, weil ihre hohen Plateausohlen immer wieder an den Rollen des Sessels anstießen und sie keinen Platz hatte, sich richtig hinzuknien. Noch einmal drückte sie auf den Knopf, wieder passierte gar nichts. Dann kroch sie in die enge Lücke zwischen zwei Rollcontainern. Ihr enger Gummimini spannte sich dabei sehr und ihre großen, schweren Titten in der Latexbluse zogen sie noch weiter auf den Boden. Sie robbte noch etwas tiefer unter den Tisch, um an die Rückseite des Computers zu gelangen. Aus Erfahrung mit dem WLAN-Router von zu Hause wusste sie, dass sich auch ein Stecker gelöst haben konnte, so wie es ihr beim Staubsaugen mal passiert war.

Im Besprechungszimmer nebenan gab Frau Dr. Massias den ersten Herren den Befehl, in das Büro der unter dem Schreibtisch knienden Frau Bertram zu gehen.

„Los, gehen Sie jetzt in mein Büro, Herr Markwart und nehmen sich das, was Sie gerne möchten. Nehmen Sie ihren Freund gleich mit. Ich sorge dann nach einer Weile noch für Nachschub.“ Wieder gab es nur grinsende Gesichter, die sich auf ihre ‘Kontaktaufnahme’ mit Frau Bertram freuten.

Ihre Schulter und ihr breiter Hintern passten so gerade eben zwischen die beiden Rollcontainer. Als Frau Bertram endlich an der Rückseite des PCs angekommen war und sie die Stecker prüfen wollte, öffnete sich die Tür …

Sie hörte Schritte, machte sich aber keine Gedanken dabei.

Die Strafe für Frau Bertram beginnt

Als die beiden Männer in ihren Anzügen das Büro betraten, entdeckten sie Frau Bertram wie geplant in einer einladenden Haltung unter dem Schreibtisch ihrer Chefin, so wie sie es auf dem Bildschirm nebenan schon gesehen hatten.

Einer der beiden Männer ging grinsend auf Frau Bertrams Rückseite zu und gab dem anderen das Zeichen, um den Schreibtisch herum zu ihrem Kopfende zu gehen. Herr Markwart betrachtete kurz ihren einladenden Hintern aus einiger Entfernung, wie sie dort auf Knien, zwischen den Unterstellschränken steckte und ihm wie bestellt, ihr breites Hinterteil präsentierte, welches so schön in glänzendes, schwarzes Latex verpackt war. Er sah ihre schönen Beine in den Gummistrümpfen und staunte über die extravaganten Lackstiefel, die ihre dünnen Absätze wie Stilette in die Luft bohrten. Er war aber eher der Genießer oraler Künste und orientierte sich zu ihrem Kopfende und überließ ihren Hintereingang seinem Freund und Kollegen.

Erfreut entdeckte dieser Frau Bertrams fleischige Schamlippen unter dem viel zu kurzen Latexmini, die durch die Piercingringe etwas in die Länge gezogen wurden und die ihr winziger Latexstring nicht verbergen konnte.
Dann kniete sich der Freund von Herrn Markwart breitbeinig hinter Frau Bertram und begann mit den Händen ihren großen Hintern zu ertasten, schob gierig seine Hand zwischen ihre wohlgeformten Schenkel und ertastete ihre Schamlippen, die sich warm anfühlten und etwas feucht waren.

„Hey! Hallo?“, rief sie aufgeregt, „Was soll das? Finger weg! Was fällt Ihnen ein?“

Ihr war plötzlich ganz unwohl in ihrer eingeklemmten Lage unter dem Schreibtisch ihrer Chefin.

Der für sie fremde Mann ignorierte ihr Schimpfen und begann ihre Schamlippen zu reiben, an ihren Ringen zu spielen, seine Finger zwischen die feuchten Lippen zu drücken. Die andere Hand streichelte weiter über den mit Latex bespannten, runden Hintern.

Frau Bertram versuchte rückwärts aus der engen Lücke zu kriechen, aber der Mann hielt sie in der misslichen Position fest. Das Drücken und Ziehen an ihren Schamlippen wurde intensiver und seine Finger rieben ihren Kitzler.

Frau Bertram meckerte weiter: „Hey! Lassen Sie mich hier raus! Nehmen Sie Ihre Finger weg von mir! Was fällt Ihnen ein?“ Wieder versuchte sie, ihren wohl geformten Hintern nach hinten zu bewegen, aber sie hatte keine Chance!

Der Fremde hinter ihr hielt sie einfach fest und fingerte weiter in ihr herum.

Auf einmal zog der Mann die Hand zwischen ihren Beinen heraus. Sie atmete auf.

Aber dann spürte sie, dass die beiden Hände ihre Hüften hoch wanderten, sich seine Finger unter den Rand ihres engen Gummirockes schoben.

Im Nebenraum verfolgte Frau Dr. Massias gebannt das Bild der Beobachtungskamera.

„Jetzt zieh’ ihr endlich den Rock herunter und fick sie!“ Dabei fasste sich die junge Filialleiterin ungeniert in ihren Schritt und rieb von außen ihre Pussy. Die Männer um sie herum sahen das zwar, schauten aber lieber auf das, was mit Frau Bertram im Nebenraum geschah.

„Oh Gott, was kommt denn jetzt noch?!“, fluchte Frau Bertram laut unter dem Schreibtisch kniend.

Sie spürte die beiden Hände. Die fremden Finger griffen sich den Rand ihres kurzen Latexrocks. Die Hände zogen langsam am Bund des Minirocks. Sie zerrten schließlich das elastische Gummimaterial über ihren breiten Arsch. Die dabei erzeugten quietschenden Geräusche erfüllten den Raum. Ihr Schweißfilm bildete dabei ein willkommenes Gleitmaterial.

„Oh Nein!!“, schrie sie. „Sofort damit aufhören!“

Aber die Hände zerrten die dünne, schwarze Latexhaut über ihre weichen, üppigen Arschbacken.

Als endlich das schwarze Latex über ihre Backen rutschte und ihr nackter Arsch frei lag, kniff sie ihre Schenkel zusammen, aber die fremden Hände des Unbekannten zogen das Gummi einfach über ihre Schenkel bis zu ihren Knien herunter. Die quietschenden Geräusche, die der Latexrock dabei an den Gummistrümpfen erzeugte, waren deutlich zu hören. Erneut drang eine Hand zwischen ihre Schenkel und rieb ihre Schamlippen. Die Finger schoben ihren winzigen Latexstring beiseite, zwängten sich zwischen ihre rasierten Lippen und begannen sie erneut zu reiben.
Frau Bertram stöhnte unweigerlich auf.

„Bitte, lassen Sie das! Was fällt Ihnen ein?“, zeterte sie.

Die andere Hand streichelte wieder ihren Hintern, die nackte, etwas verschwitzt glänzende, weiche, helle Haut ihrer üppigen Backen.

„Hmmmmh, prächtiger Arsch!“, brummte er seinem Kollegen zu. „Und eine fleischige, saftige, rasierte und noch beringte Möse …. hmmmmmh, lecker.“ Er gab schmatzende Geräusche von sich. „Ganz nach meinem Geschmack!“

Inzwischen ahnte Frau Bertram, was ihr noch bevor stehen könnte.

„NEIN! Nicht … bitte nicht … NEIN!!“, bettelte sie unter dem Tisch. Ihr Blick war auf den Boden gerichtet und sie konnte ihren Peiniger nicht sehen.

Finger wanderten durch ihre tiefe, verlockende Poritze, zogen sie weiter auseinander.

Wieder jammerte Frau Bertram und versuchte aus ihrer misslichen und peinlichen Lage zu entkommen. Sie kroch nun nach vorne, da sie nach hinten ja nicht heraus gelassen wurde. Unter ihrem Bauch die vielen Kabel, seitlich von ihr das Gehäuse des PCs. Sie war im Moment wirklich unter dem Schreibtisch gefangen.

Die Hände zogen nun auch noch an ihrem Latexstring, der leicht über ihren verschwitzten Hintern rutschte.

„Was wird das hier?“, schrie Frau Bertram entsetzt!. „Wer ist das nur, was glaubt der nur, was ich hier bin?“
Tränen stiegen ihr in die Augen. „Bitte aufhören!“, schrie sie erneut.

„Lassen Sie mich endlich hier heraus!“

Im Besprechungszimmer nebenan stieg die Vorfreude weiter an, als sie in die Bilder der versteckten Kameras schauten.

„Wirklich gut angebracht von den Kollegen der Technik-Abteilung“, lobte Frau Massias in die Herrenrunde. „Dafür dürfen die Techniker als Dank zum Schluss auch noch ran“, sagte sie mit einem süffisanten Grinsen.

Als ihr String ihre Schenkel herunter gezogen wurde, ihr Hintern vollkommen nackt war und sie ihre nackte Möse dem Fremden präsentierte, begann Frau Bertram zu dämmern, was da kommen sollte.

Wieder streichelte die Männerhand ihre nun entblößten Arschbacken. Die fremde Hand ertastete ihre nackte, rasierte Möse, die Finger schoben sich grob zwischen ihre fleischigen, beringten Schamlippen.

Frau Bertram konnte es nicht verhindern. Trotz Widerwillen wurde sie nass, zog Feuchtigkeit zwischen ihre Schamlippen.

„Aaaaaahh …!!“, hörte sie eine tiefe Männerstimme hinter sich, „… geht doch ..!“

Frau Bertram war fassungslos – wie peinlich in dieser Lage nass zu werden.

Die Finger zwischen ihren beringten Schamlippen drangen langsam immer tiefer in ihre feuchter werdende Fotze ein, mindestens drei Finger hatte der Fremde schon in Frau Bertrams geräumige Pflaume geschoben.

„Hmmmmh, schön weit die Lady, wie geschaffen für meinen Schwanz“, hörte sie die tiefe Stimme hinter sich brummen.

„Oh Gott, nein!“, gab sie stöhnend von sich, als sie spürte, dass der Fremde begann, mit seinem Daumen ihr Arschloch zu massieren, während er seine Finger noch tiefer in ihre nasse Möse zwängte.

Auf einmal verschwand die Hand auf ihrem nackten Hintern. Dann hörte sie einen Gürtel, das Geräusch eines sich öffnenden Reißverschlusses. „Ratsch!“, machte es laut im Raum. „NEEIIIINNNN!!“, schrie sie erneut unter dem Schreibtisch, als der Fremde kurz darauf seine Finger aus ihrer Grotte gleiten ließ und mit beiden Händen ihren breiten Hintern packte.

Unterdessen öffnete Herr Markwart vor ihr seinen Hosengürtel, seinen Reißverschluss mit einem deutlich hörbaren „Ratsch“!
Er ließ vor ihr seine Anzughose herunter, es folgte sein Slip, der auf seinen Schuhen landete.

„Oh nein! Was jetzt noch??“, fragte sie immer noch unter dem Tisch kniend. Tränen liefen ihre Wangen herunter. Als Herr Markwart sich vor Frau Bertram breitbeinig auf einen Stuhl setzte, sah sie seinen glattrasierten, großen und steifen Schwanz.

Er hielt ihn in der Hand, schob langsam seine Vorhaut zurück und zeigte Frau Bertram seine tropfende, pralle Eichel. Beim Anblick dieses wohlgeformten Gliedes, rann ihr weiterer Lustsaft zwischen ihre Schamlippen. Sie ärgerte sich über ihre Reaktion, die sie nicht bewusst steuern konnte.

Der Schwanz näherte sich ihrem Gesicht, seine Hand hielt seinen steifen Schwanz, er schob weiter langsam seine Vorhaut vor und zurück. Jetzt hielt er seine violette Eichel direkt vor ihr Gesicht. So nah, dass sie schon den herben Geruch seines Genitals riechen konnte.

„Schön blasen, liebe Frau Bertram und nicht wieder kleine Jungs zum Spritzen nötigen!“

Irritiert hörte sie das Gesagte, konnte den Inhalt im Moment aber nicht zuordnen. Die Stimme kam ihr aber irgendwie bekannt vor.

Frau Bertram wich vor dem großen Prügel von Herrn Markwart zurück, spürte gleichzeitig den heißen, steifen Schwanz, der zwischen ihren Schenkeln gegen ihre Schamlippen drückte, sie zerteilte und seine Eichel durch ihre feuchte Möse gleiten ließ.

Vor Schreck drängte sie nach vorne, so dass der Schwanz von Herrn Markwart ihre Lippen berührte, seine Vorfreude über ihre Lippen rann. Instinktiv leckte sie darüber und hatte seinen ekeligen Schleim auf ihrer Zunge.

Als sein Schwanz noch näher kam und gegen Frau Bertrams rote, aufgespritzte Lippen drückte, presste sie sie aufeinander. Die schleimige Eichel glitt über ihre Lippen und hinterließ dort eine glitschige Spur.

Gebannt verfolgte Frau Massias die Aktion auf ihrem Kontrollmonitor. „Jetzt ramm’ ihn endlich in ihr Blasmaul!“, rief sie laut im Nebenraum.

Plötzlich packte Herr Markwart ihren Nacken, drückte ihren Kopf gegen seinen heißen, steifen Schwanz.

Frau Bertram wollte protestieren, öffnete dabei ihren Mund.

Bevor sie aber auch nur einen Ton über die Lippen brachte, drückte er seinen tropfenden Schwanz ungehindert zwischen diese. „Mmmmpfff … nnnnich … mmmpffff.“

Frau Bertram verstummte sofort.

Sie begann zu lecken, berührte dabei seine weiche Eichel und ärgerte sich erneut über ihre dämliche Reaktion. Der für sie fremde Mann vor ihr zog seinen Prügel einen langen Schleimfaden ziehend wieder aus ihrem Mund.

Plötzlich klatschte eine Hand auf ihren nackten Hintern.

„AUUAA!!”

Erschrocken schrie sie auf, öffnete dabei weit ihren Mund. Herr Markwart vor ihr nutzte die Gelegenheit und schob ihr seine dicke Eichel erneut zwischen ihre einladenden, roten Lippen.

Wieder klatschte es. „Autsch, Auaa… mmmpffff!“ Frau Bertram schrie erneut, diesmal etwas unterdrückt durch den Schwanz zwischen ihren Lippen, worauf der dicke Riemen noch weiter in ihren Mund eindringen konnte.

Als seine schleimige Eichel über ihre Zunge glitt, gegen ihr Gaumensegel drückte, sich der Geschmack seiner Vorfreude in ihrem Mund ausbreitete, drang der spürbar große Schwanz von hinten in ihre Möse ein.

‘Es muss ein ansehnliches Teil sein’, dachte sie, ‘das der Kerl hinter mir besitzt. Mensch, Christina, was ist bloß los mit dir? Du wirst hier Grad aufs Übelste von zwei Schwänzen gefickt, und du machst dir Gedanken über deren Schwanzgröße?’

Weitere Vorfreude quoll aus dem Schwanz, der sich immer tiefer in ihren Mund hinein bewegte. Wieder versuchte Frau Bertram dem Schwanz in ihrem Mund auszuweichen, dabei rutschte aber nur der zweite tiefer in ihre inzwischen nasse Möse.

Sie stöhnte, als der dicke Schwanz von hinten immer weiter in sie eindrang, sie auf ungewohnte Weise außerordentlich weitete …

Jetzt spürte Frau Bertram, dass der Schoß des Fremden gegen ihren Hintern drückte und sie zwischen den beiden Männern gefangen war. Beide begannen plötzlich ihr Becken zu bewegen, sie gleichzeitig in Mund und Fotze zu ficken – eine klassische Doppelfick-Aktion also.

Der Mann hinter ihr hatte seinen Rhythmus gefunden und fickte Frau Bertram tief und hart. Immer wieder treib er seinen dicken, steifen Prügel bis zum Anschlag in ihre Möse, bis sein Schoß gegen ihren nackten Hintern klatschte.

Der Mann vor ihr hielt praktisch still und wartete, bis der andere Frau Bertram nach vorne bewegte, sich ihr Mund wie von selbst über seinen harten Schwanz stülpte.

Da Frau Bertram anscheinend nichts ändern konnte, versuchte sie die Situation wenigstens etwas zu genießen.

Der Schwanz in ihrer Möse war wirklich groß, füllte ihre Fotze spürbar aus, tat unglaublich gut, stellte sie fest und versuchte es zu genießen, versuchte in ihrem Kopf den Spieß umzudrehen …

Jedes Mal, wenn der Schwanz aus ihrer Möse glitt, schob sie ihre Lippen weit über den Schwanz in ihrem Mund. Jedes Mal, wenn er eindringen wollte, kam sie ihm entgegen.

Herr Markwart feuerte ‘seine’ Schalterangestellte an: „Blas’ ihn mir, Du geiles Fickstück, Du! Ich spritz’ Dir Dein Maul voll, dass es überläuft! Du wirst ALLES schlucken, verstanden?!“

Sein Kollege gegenüber genoss die Situation sichtlich. „Johannes, die Lady ist geil gebaut und wunderbar saftig zu ficken!“

Aber der Schwanz in ihrem Mund war wirklich ein Prachtstück, sein Saft erregte sie plötzlich sehr. Dass er sie ungefragt gegen ihren Willen in den Mund fickte, seinen harten, geraden Schwanz so tief in ihren Mund schob, wie sie es freiwillig nie gemacht hätte, erweckte in ihr eine neue, ungewohnte Lust …

Frau Bertram genoss im Moment die devote Ader in ihr, diesen fremden Männern völlig ausgeliefert zu sein.
Sie war einfach nur deren weiches Fickfleisch, in das sie gerne eindrangen.

Ihre Lippen spannten sich um den harten Schaft, ihre Zunge kreiste um seine pralle, Schleim tropfende Eichel und massierte sie mit ihrer kleinen Kugel ihres Zungenpiercings.

Frau Bertram hoffte, dass den Männern nicht auffiel, dass sie begann, diese eigenartige Situation lustvoll zu empfinden.

Auf einmal schob der Mann vor ihr seine großen Hände in ihre gut gefüllte Latexbluse, in der ihre großen Silikontitten im Takt der Fickbewegungen hin und her baumelten. Mit beiden Händen packte er sie, begann sie zu kneten. Er ertastete ihre beringten Brustwarzen, die schon steif geworden waren, drückte sie grob zwischen seinen Fingern.

„Hat die Lady geile, große Titten in der engen Gummibluse!“, rief Herr Markwart seinem Freund und Kollegen gegenüber zu.

Frau Bertram war sehr erregt, wollte gerne stöhnen, konzentrierte sich aber lieber auf das Lutschen, damit niemand merkte, dass es begann, ihr immer mehr zu gefallen.

Als sie das dachte, begann der Besitzer des Schwanzes in ihrem Mund zu stöhnen, sein steifes Glied pulsierte und begann zu zucken. Plötzlich hielt Herr Markwart inne und spritzte für sie unerwartet los.

Unter lautem Grunzen pumpte er sein dickes, klebriges Sperma tief in ihren lutschenden Mund. Da der Schwanz immer wieder kraftvoll in sie eindrang, hatte Frau Bertram keine Wahl – sie musste wohl oder übel das fremde Sperma herunterschlucken.

Sämig und warm lief es ihren Hals hinunter, als er eine weitere Ladung Sperma in ihren Mund schoss. Wieder war Frau Bertrams Mund vollständig gefüllt. Da ihre Lippen stramm um seinen harten Schwanz lagen, konnte nichts entweichen. Also schluckte sie erneut das zähe, warme Sperma von Herrn Markwart herunter.

Während sie noch schluckte, spritzte er ein drittes Mal ab, diesmal weniger, aber immer noch recht viel. Frau Bertram lutschte und saugte ungewohnt gierig, bis ihr sein letzter Tropfen auf die Zunge tropfte.

Als er das zweite Mal gespritzt hatte, bekam sie einen Orgasmus, wie sie ihn lange nicht mehr erlebt hatte. Als die erste Ladung Sperma ihren Mund flutete, hörte Frau Bertram lautes Stöhnen von hinten …

Der dicke Schwanz, der immer wilder ihre nasse Fotze fickte, schien noch weiter gewachsen zu sein.

Jedes Mal, wenn er tief in sie eindrang, klatschte sein Schoß gegen ihre breiten Arschbacken. Intensiv spürte Frau Bertram das Reiben seines adrigen Schaftes zwischen ihren geschwollenen Schamlippen, spürte, dass der Fremde hinter ihr erneut begann, mit seinem Finger ihr Poloch zu massieren, seinen Finger langsam in ihr Poloch gleiten ließ, Frau Bertram immer wilder und härter fickte.

Ihr Orgasmus hielt an, ihr Becken vibrierte, ihre Möse und ihr Poloch zuckten und spannten sich um seinen Finger und seinen harten, großen Schwanz. Laut klatschende Geräusche erfüllten den ganzen Raum.

Als er seinen Finger tiefer in ihr Poloch schob, konnte sich Frau Bertram nicht mehr beherrschen. Stöhnend und grunzend begann sie, den fremden Schwanz in ihrer Fotze abzumelken.

Plötzlich begann der Schwanz zu zucken.

Frau Bertram konnte das Pulsieren des Schwanzes genau spüren. Dann spritzte auch er ab. Heiß schoss es in ihre Möse, der Strahl war in ihrem Inneren deutlich zu spüren. Warm wurde es in ihrem Schoß.

Er fickte sie weiter, rammte seinen harten Schwanz immer wieder kraftvoll in ihre glitschige Möse. Jetzt hörte sie das laute Schmatzen zwischen ihren Schenkeln, das nur von seinem Stöhnen und dem Klatschen gegen ihre Arschbacken übertönt wurde. Erst als seine Stoßbewegungen langsamer wurden, konnte sich Frau Bertram wieder mit ihrer Lage beschäftigen.

Sie war schon oft von zwei Männern gleichzeitig gefickt worden, meist war es unangenehm, aber diesmal genoss sie die Situation, obwohl sie unter dem Schreibtisch ihrer Chefin eingeklemmt war.
Frau Bertram molk den Schwanz in ihrer Fotze regelrecht durch Kontraktionen ihrer Scheidenmuskulatur ab, so dass dieser noch mal eine weitere, warme Spermaladung in ihre Grotte spritzte.
Dass die Männer, die sie in letzter Zeit fickten, fast nie Kondome verwendeten, war ihr inzwischen schon egal. Keine Nutte würde heutzutage noch so etwas mit sich machen lassen!

Immer noch steckten beide Schwänze tief in ihrem Körper, verharrten still in ihr. Frau Bertram spürte, dass der fremde Schwanz in ihrem Mund langsam weicher wurde, nur noch das zarte Lecken ihrer Zunge zu genießen schien.

Da sagte der fremde Mann mit tiefer Stimme hinter ihr: „Und, was sagst Du?“

Herr Markwart vor ihr antwortete mit einer ebenso tiefen und ruhigen Stimme: „Geil, total geil. Ich habe ihr alles in die Kehle gepumpt und sie hat brav geschluckt!“

„Und Du?“, fragte er zurück.

„Toller Arsch, klasse Fotze. Ich bin total befriedigt – geile Idee von Dir, diese Bankangestellte zu ficken!“

Frau Bertram hoffte, dass sie sich jetzt endlich aus ihrer knienden Position unter dem Tisch befreien durfte, da hörte sie Schritte, Stimmen und das Öffnen der Bürotür.
Sie spürte einen kühlen Luftzug auf der nackten Haut ihrer Arschbacken.

Es schien aber lange noch nicht zu Ende zu sein, denn viele neue männliche Kollegen betraten den Raum …

Der von Frau Dr. Massias versprochene ‘Nachschub’ kam gerade in das Büro.

Frau Bertram wird jetzt abwechselnd von vielen Männern besamt

‘Oh Nein!’, dachte Frau Bertram, als sie hörte, dass hinter ihr immer mehr Schritte zu hören waren.

Kurz darauf erschienen vor Frau Bertram auf der anderen Seite des Schreibtisches weitere Männerbeine, sie hörte lachen. Sehen konnte sie die Männer nicht, nur ihre Beine und Schuhe. Wieder vernahm sie das Öffnen von Gürteln, wieder wurden Reißverschlüsse geöffnet. „Ratsch! Ratsch! Ratsch!“, machte es laut im Raum.

Herr Markwart vor ihr ließ nun seinen Schwanz langsam aus ihrem Mund gleiten, hielt sie aber immer noch an Nacken und Haaren fest. Frau Bertram verstand es nicht. ‘Sie hatten doch jetzt, was sie wollten!’

Der Mann hinter ihr zog seinen kräftigen Schwanz langsam aus ihrer tropfenden Möse und klatschte noch einmal kräftig auf ihren nackten Hintern, was sie zusammenzucken ließ und ihr einen spitzen Schrei entlockte.

„AUA!“

Dann sagte er belustigt: „Klasse Hintern … Klasse Fotze … Viel Spaß noch, Kollegen!”

„Was soll das heißen?”, fragte sich Frau Bertram immer noch unter dem Tisch kniend.

Aber die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Wieder schob sich eine Hand zwischen ihre Schenkel, das Sperma des Vorgängers und ihr Mösensaft begannen aus ihrer Fotze zu tropfen, an ihren Latexstrümpfen die Schenkel herunter zu rinnen.

Die Finger zwischen ihren beringten Schamlippen waren kalt, also nicht dieselben wie eben. Mehrere kalte Finger schoben sich grob in ihre triefende Möse. Dann zog er seine Finger wieder heraus, und sie spürte, dass ihr ein anderer seinen Schwanz langsam in ihr Fickloch drückte.

Der neue Schwanz war wesentlich kleiner gegen den anderen von vorher – sie spürte ihn kaum.

Seine kalten Hände packten ihren Hintern, und er begann sie einfach zu ficken.

„Mach’ mir meinen Schwanz sauber, Du Bürofotze!“, befahl Herr Markwart vor ihr unterdessen. Mit seinem Smartphone filmte er dabei ihre flinke Zunge, wie sie an seinem Schaft entlang züngelte und seine Spermareste ableckte. Dabei quollen doch tatsächlich noch mal ein paar weiße Tropfen aus seiner Eichel , die auf ihre Zungenspitze liefen. ‘Das Video wird meinem Sohn sicher gefallen!’, dachte er sich im Moment dabei. Er hielt das Smartphone extra etwas tiefer, um ihr Gesicht im Bild zu haben. Sie konnte ihn dabei nicht sehen – er war durch die Tischkante vor ihrem Blick geschützt.

Sein Griff lockerte sich endlich, schließlich ließ er ihren Kopf los. Er hatte seinen Spaß gehabt, jetzt sollten andere ihn auch haben.

Frau Bertram sah, dass neben ihm zwei weitere Männer mit herunter gelassenen Hosen standen. Herr Markwart erhob sich von dem Stuhl vor ihr und ließ sie zurück.

Der Mann, der gerade noch neben ihm stand, rückte näher, hielt Frau Bertram schließlich seinen Schwanz vor die Nase.

Es war ein großer, dicker Schwanz, die große, hellrote Eichel war voller Schleim, ein weißlicher Tropfen trat schon aus der Öffnung des kleinen Loches, als er seinen Schwanz fordernd gegen ihre Lippen drückte.

Der Schwanz roch unangenehm nach Sperma und auch nach Mösensaft. Es konnte nur der Schwanz sein, der sie eben noch von hinten gefickt hatte.

Brutal versuchte er seinen großen Prügel zwischen ihre Lippen zu schieben, aber Frau Bertram ließ ihren Mund verschlossen, wollte keinen Schwanz blasen, der vorher in einer Möse steckte! So etwas hasste sie!

Wütend griff er in ihre schwarzen Haare, zog grob an ihnen, holte aus und schlug ihr mit der flachen Hand ins Gesicht.

„AUUUUAAA!”, schrie Frau Bertram erschrocken.

Sofort liefen Tränen über ihr Gesicht, aber da schob er ihr schon seinen großen Riemen zwischen ihre Lippen. Der Schwanz war wirklich viel dicker als der erste von Herrn Markwart, keine Chance mehr zu schreien. Vollständig füllte er ihren Mund aus.

„Mmmmmpf … mmmmmpf …“, konnte sie nur noch von sich geben. Gegen ihren Willen ließ er seinen steifen Fickkolben tiefer in Frau Bertrams Mund gleiten. Mit beiden Händen hielt er ihren Kopf fest, fickte sie gnadenlos in den Mund. Sie gab röchelnde Geräusche während seiner Fickbewegungen von sich.

Frau Bertram versuchte sich zu entspannen, versuchte dem viel zu großen Schwanz Platz zu verschaffen. Sie war so mit dem glitschigen Schwanz in ihrem Mund beschäftigt, dass sie gar nicht gemerkt hatte, dass der Mann hinter ihr schon gekommen war, ihre Möse mit weiterem Sperma geflutet hatte und bereits ein neuer Schwanz an Stelle des Vorgängers in ihre Möse eingedrungen war.

Jetzt merkte sie wieder etwas mehr, der Schwanz schien zwar kürzer zu sein, aber er hatte eine Dicke, die sie hinnehmen konnte.

Brutal drückte der Mann vor ihr immer noch seinen viel zu dicken Schwanz in ihren Mund. Um es hoffentlich bald zu beenden, half Frau Bertram nach, indem sie ihre ganze Kunst des Blasens anwendete, die sie in letzter Zeit in ihrer Bürotätigkeit in der Bank gelernt hatte. Sie ließ ihre Zunge mit der kleinen Kugel kreisen, lutschte und saugte, damit es ihm bald kommen würde. Ihr Plan ging vorerst auf, denn der Schwanz fing schon nach kurzer Zeit an zu zucken.

Unter tiefem Grunzen spritzte er dann auch tatsächlich los. Für das zweite Mal in so kurzer Zeit eine ansehnliche Menge. Einen guten Mund voll und noch ein wenig dazu. Endlich beruhigte sich der Schwanz und wurde langsam etwas weicher. Erst als Frau Bertram sein Sperma geschluckt hatte, ließ er seinen Riemen langsam aus ihrem Mund gleiten. Dann zwang er sie auch noch seinen Schwanz sauber zu lecken, bevor er sich erhob, um dem nächsten Platz zu machen …

„Viel Spaß, Kollege, die Lady bläst extrem geil!“

Der nächste hatte einen kleinen, kurzen Schwanz. Als er näher kam, roch Frau Bertram schon von weitem sein Sperma. Er stand schon eine Weile neben dem Tisch und wichste schon eine Zeit lang heftig seinen steifen Riemen, so dass schon etwas von seinem Lendensaft hervorgetreten war.

Als er Frau Bertram seine feuchte Eichel gegen ihr Gesicht drückte, begann er zu zucken und spritzte einfach los. Sein ekliges, glibberiges Sperma traf sie mitten ins Gesicht, zog schleimige, weiße Fäden zu seiner tropfenden Eichel, als er ihn an ihre Wangen schlug und wieder abhob. Mit zittrigen Fingern bewegte er seinen schleimigen Schwanz langsam über ihre Lippen und verteilte noch Reste aus seiner Nillenöffnung auf diesen. Dabei spritzte er noch ein paar mal in ihr Gesicht, gegen ihre modische Brille und kleisterte deren Gläser komplett mit seinem weißen Saft zu. Danach verschwand er dann lautlos aus ihrem Blickfeld.

Frau Bertram freute sich, dass der komische Typ es kurz gemacht hatte, hoffte, dass es nicht schlimmer kommen würde. Sie ärgerte sich aber, dass er ihr so viel ins Gesicht, vor allem vor ihre Brillengläser spritzen musste, so dass sie von da an alles nur durch einen Milchglas-Schleier sehen konnte. Das hasste sie! Sie ahnte aber, dass es noch lange nicht vorbei war und fand sich langsam mit ihrer misslichen Lage ab.

Der nächste Mann, der Frau Bertram seinen steifen Schwanz in den Mund steckte, hatte einen etwas dünneren, aber sehr langen Schwanz. Höchstens vier Zentimeter dick, aber mindestens 25 Zentimeter lang. Er besaß keine Vorhaut.

‘Dieser Schwanz duftet wenigstens gut’, dacht sie sich, ‘oder ist es nur der Unterschied?’

Der Mann hielt ihr Gesicht zärtlich zwischen seinen Händen und strich zart über ihre weichen, vollen, aber mit Sperma verschmierten Lippen. Frau Bertram öffnete fast schon von selbst ihren Mund, begann über seine pilzförmige Eichel zu lecken.

„Schön blasen und schön alles schlucken, verstanden?!“, befahl ihr der Fremde. Sie nickte mit dem Kopf.

Vorsichtig schob er seinen Schwanz auf ihrer gepiercten Zunge in ihren Mund. Als seine Eichel in ihrem Mund verschwand, schloss Frau Bertram ihre Lippen und ließ sie langsam über seinen harten Schwanz gleiten und ihre Zunge kreiste um seine Eichel. Sie begann zärtlich zu lutschen und ihren Kopf vor und zurück zu bewegen.

Sein Becken fing auch an, sich zu bewegen. Langsam drang er tiefer ein und genoss ihre lutschenden Lippen. Frau Bertram zog ihren Kopf zurück, damit er ihr folgen konnte.

Als er näher kam, stülpte sie ihre Lippen weit über seinen Schwanz. Sie hörte ein Stöhnen, lutschte noch intensiver. Dann zog sie sich wieder zurück und wartete wieder, bis er erneut näher kam.

Diesmal ging sie mit ihrem Kopf noch weiter zurück, als er näher kam. Als er nun stoppte, schob Frau Bertram ihren Kopf nach vorne. Zügig stülpte sie ihre Lippen diesmal weit über seinen harten Schwanz. Die ganzen vielen langen Zentimeter verschwanden nun komplett in ihrem Mund!

Als sein Schoß ihr Gesicht berührte, begann er zu grunzen, drückte seine großen, schweren Eier gegen ihr Kinn. Irgendwie war Frau Bertram etwas stolz darauf, dass sie es mittlerweile schaffte, auch lange Schwänze komplett in ihrem Mund unterzubringen.

Der Kerl schien nun sehr erregt zu sein. Er zog seinen Schwanz fast ganz aus ihrem Mund und ließ ihn dann wieder schwungvoll hinein gleiten. Jedes Mal, wenn er erneut in ihren Mund eindrang, begann Frau Bertram zu saugen, dass sich ihre Wangen nach innen wölbten. Darin war sie mittlerweile eine Meisterin geworden!

Nach einiger Zeit, als er gerade wieder tief in ihrem Mund verschwand, spritzte er los – und seine Eier waren ordentlich gefüllt! Der erste Strahl landete direkt in ihrem Hals, danach zog Frau Bertram ihren Kopf nach hinten, damit sie von der nächsten Ladung Sperma etwas mehr hatte. Und schon spritzte es warm gegen ihr Gaumensegel. Danach jagte er ihr bestimmt noch vier weitere Schübe in die Kehle! Sie kam mit dem Schlucken kaum nach und ihr Kehlkopf ging mächtig rauf und runter.

Gierig lutschte sie seinen Schwanz und ließ sich das warme Sperma auf die Zunge laufen. Stark erregt durch das viele Sperma, bekam Frau Bertram einen weiteren, lang anhaltenden Orgasmus. Ihr Becken begann zu zucken, ihre Möse begann sich zusammenzuziehen und massierte dadurch den dicken Schwanz, der sie von hinten immer noch unnachgiebig fickte.

Als er sich ausgespritzt hatte, zog er seinen Schwanz langsam aus ihrem Mund, ließ sich die beschnittene Eichel von ihrer Zunge sauber lecken, streichelte Frau Bertram noch einmal anerkennend über das Gesicht und machte dem nächsten Platz.

„Braves Mädchen! Gut geblasen und geschluckt!“ Mit diesen Worten überließ er ihr Blasmaul dem nächsten.

Der dicke, kurze Schwanz, der sie unterdessen von hinten mit kräftigen, harten Stößen fickte, hatte sich viel Zeit gelassen. Leicht glitt er trotz seiner spürbaren Dicke in ihre vollgespritzte Möse. Inzwischen hatte sich in ihrer Fotze genug Sperma und Mösensaft als Gleitmittel angesammelt.

Als Frau Bertram ihren nächsten Orgasmus bekam und mit ihrer zuckenden Möse seinen Schwanz zu melken begann, spritzte auch er eine große Ladung in ihr Fickloch.

Laut stöhnend packte er seine dicken Eier, genoss den Druck von ihren zuckenden Schamlippen und spritzte eine unglaublich große Menge heißes Sperma in ihre Möse.

Auch er genoss noch einen Moment lang die warme Enge ihrer Fotze, drückte seinen Schoß gegen ihren weichen, ausladenden Hintern. Frau Bertram fühlte, wie sein Schwanz pulsierte, immer wieder kurzfristig dicker wurde und sich wieder entspannte, und das eine Weile lang.

Als er endlich seinen Schwanz aus ihrer Möse herausgleiten ließ, spürte Frau Bertram, dass sich ihre Möse zusammenzog und vermutete, dass er wohl noch dicker war, als sie geglaubt hatte.

Nach ihm folgte wieder ein mittelgroßer Schwanz, den sie kaum wahrnahm, der sie auch nach relativ kurzer Zeit wieder verließ, nachdem er seinen Saft in sie gepumpt hatte.

Vor ihren Lippen baumelte jetzt ein normal großer Schwanz, der gebogen nach unten zeigte. Wenigstens schien auch dieser Schwanz sauber zu sein. Der Besitzer zog mit zwei Fingern seine Vorhaut zurück, legte die noch trockene Eichel frei und drückte sie Frau Bertram gegen ihre halb geöffneten Lippen.

„Los! Blas’ ihn mir ordentlich, Du Bank-Schlampe!“, brüllte er sie nach unten an.

Sie öffnete ihren Mund, streckte ihre weiche Zunge heraus und begann, die Eichel zu ertasten. Er kam etwas näher und seine Eichel glitt über ihre Zunge in ihren Mund. Frau Bertram umschloss den Schwanz mit ihren vollen Lippen und begann langsam zu lutschen.

Der krumme Schwanz drang immer tiefer in ihren Mund und rutschte weit hinab in ihre Kehle. Frau Bertram spürte, wie ihr immer wieder etwas von seinem Lustsaft in ihre Kehle lief und begann seine ideale Krümmung zu mögen.

Dadurch, dass er komplett in Frau Bertrams Rachen verschwand, drückt er zwangsläufig immer wieder sein Schamhaar gegen ihr Gesicht. Sein praller Hodensack schlug dabei gegen ihr Kinn, von dem ständig Sperma herab tropfte.

Nach kurzer Zeit zog er sich noch einmal zurück, schob seinen Schwanz erneut tief in ihren Mund, presste mit beiden Händen ihren Kopf gegen seinen Schoß, begann zu zittern und spritzte ihr unter lautem Stöhnen eine enorme Menge Sperma direkt in den Hals. Durch seine Krümmung und die Länge brauchte sie nicht mehr zu schlucken – es lief direkt in Kehlkopfhöhe ihre Speiseröhre hinab!

„Aaaaah …! Schluck’ alles, Du geile Bankerin. Ich pump’ Dir den Magen voll!“

Frau Bertram stöhnte und erzitterte ebenfalls, als es ihr warm die Speiseröhre herunter lief. Auch er hielt kurz inne, genoss die Enge ihrer Kehle, das zarte Lutschen ihrer Zunge und das Abklingen seines Orgasmusses, bis auch er sich wortlos entfernte.

Nach ihm folgten von hinten, als auch von vorne noch sechs weitere Männer, die Frau Bertram kaum noch wahrnahm. Frau Dr. Massias hatte wirklich für genug ‘Spritz-Nachschub’ gesorgt. Resigniert ließ sie sich von allen ficken und mit weiterem Sperma abfüllen. Noch drei weitere Schwänze entluden sich in ihrem Mund, die anderen in ihre Fotze.

Dann trat kurz Ruhe im Bürozimmer ihrer Chefin ein.

Zum Glück kühlte die Klimaanlage ihren erhitzten Körper etwas ab. Trotzdem klebte ihre Latexbluse an ihren prallen Titten und eine Mischung aus Schweiß und Sperma lief innen zwischen ihrer Tittenritze hinab.

Kraftlos verharrte Frau Bertram in ihrer unbequemen Position, versuchte sich zu sammeln. Ihr Dutt war aufgegangen, das lange, schwarze Haar, in dem Spermafäden hingen, war inzwischen zerzaust, weil ihr immer wieder Männer an den Kopf, in ihre Haare fassten. Sperma tropfte von ihrem Kinn auf den Boden, ihre Schenkel waren nass, Unmengen von Sperma tropften aus ihrer Möse und rannen an ihren Beinen hinunter. Ihr Make-up war ruiniert und ihr Gesicht mit einer Sperma-Maske versehen.
Das Sperma an ihren Brillengläsern war mittlerweile schon leicht angetrocknet und behinderte ihren Durchblick enorm.

Aber immer war noch kein Ende in Sicht! Weitere Männer betraten das Büro …

Vom Techniker noch in den Arsch gefickt

„Ach, sieh mal, wir sind mal wieder die letzten“, hörte Frau Bertram plötzlich eine Männerstimme hinter sich sagen.

Wieder hörte sie Schritte um den Schreibtisch herum gehen. Männerbeine tauchten vor ihr auf. Diesmal keine Anzughosen, sondern eher die Arbeitskleidung von Technikern.

„Immer kommt die Computerabteilung zuletzt“, sagte einer der beiden.

Während der Mann hinter Frau Bertram weiter meckerte, öffnete der Mann vor ihr langsam seinen Gürtel, knöpfte seine Hose auf und schob sie dann gemächlich samt Unterhose hinunter. Der Techniker setzte sich breitbeinig vor Frau Bertram auf den Stuhl und präsentierte ihr seinen halb steifen, recht ansehnlichen, rasierten Schwanz.

Genüsslich nahm er ihn in die Hand und fing direkt vor ihrer Nasenspitze an zu wichsen.

Frau Bertram beobachtete gebannt, wie der Schwanz in seiner Hand größer und dicker wurde und schnell zur vollen Größe anwuchs. Seine linke Hand suchte ihren Kopf, schob seine Finger in ihr schwarzes Haar. Sanft griff er ihren Nacken und hielt ihr seinen mittlerweile harten, prallen Schwanz vor den Mund, während seine rechte Hand immer noch langsam den langen Schaft massierte.

‘Es scheint noch nicht vorbei zu sein’, dachte sich Frau Bertram, als sie die etwas feuchte Eichel an den Lippen spürte. Ohne Widerstand öffnete sie bereitwillig ihre Lippen, begann mit weicher Zunge über die glatte Eichel des Fremden zu lecken, was er mit einem dankbaren Stöhnen belohnte.

„Dich werd’ ich auch noch entsaften!“, gab sie stolz unter dem Schreibtisch von sich.

In der Zwischenzeit hatte sich der andere Mann hinter Frau Bertram gehockt und erforschte ihren geschundenen Körper. Mal klatschten seine Hände auf die rechte Backe, mal auf die linke.

„Boah! Ist das geil! Schade, dass Du durch die Tischplatte nicht sehen kannst, wie glitschig und ölig ihre Arschbacken sind. Da haben schon viele vor uns rein und drüber gespritzt!“ Er sah dabei seinem Kollegen in die Augen, der Frau Bertrams orale Blastechnik gerade genoss.

„Mann, bläst die gut!“, gab der Techniker vor ihr von sich.

Der andere Techniker hinter ihr betrachtete neugierig Frau Bertrams Rückseite.

„Hat die geile Schuhe an, Mörder-Absätze! Und Gummistrümpfe! So was hast Du noch nicht gesehen!“

Dann schob der Mann hinter ihr einen Finger in ihre triefende Fotze. Er zog nicht gerade zärtlich an ihren Schamlippen und den Fotzenringen.

„Alles voller Sperma!“, schimpfte er wieder. „Die Sau ist total nass hier! Ihre rasierte Fotze trieft nur so voll Schleim. Ziemlich weit ist die auch”, sagte er etwas abfällig, als er ihr gleich mehrere Finger in die Möse steckte und anfing, sie immer schneller rein und raus zu bewegen.

Frau Bertram hörte das laute Schmatzen ihrer nassen Möse, spürte, dass er ihr anscheinend mittlerweile alle vier Finger in ihre Fotze geschoben hatte. Noch vor gar nicht langer Zeit wäre das unmöglich gewesen. Wieder klatschte es auf ihren Hintern. Frau Bertram stöhnte, teils vor Schmerz, aber auch, weil das heftige Ficken seiner Finger sehr intensiv war und die Schläge sie irgendwie erregten …

Immer wieder spürte sie, wie seine Knöchel ihr Fickloch weiteten.

Bereitwillig öffnete sie ihren Mund und stülpte ihre Lippen über den prallen, drängenden Schwanz des unbekannten Mannes vor ihr, begann sofort im selben Tempo zu lutschen, wie die Hand, die ihre Möse fickte. Es schien den Männern zu gefallen.

„Los, lass’ sie uns gleichzeitig bumsen! Du von hinten und ich von vorne!“

Sofort begann der Techniker vor ihr zu stöhnen, der Griff an ihrem Nacken wurde fester, und er rückte immer näher, wollte noch tiefer in Frau Bertrams Mund eindringen. Seine zweite Hand griff nach ihren großen, baumelnden Brüsten in der Gummibluse und drückte sie gierig zusammen. Dann spürte Frau Bertram plötzlich einen Finger an ihrem Poloch.

Erst kreiste er zärtlich rundherum, drückte etwas gegen ihren Schließmuskel, dann bohrte er sich immer ungeduldiger in die enge Öffnung ihrer Rosette.

„Nicht …“, muckte Frau Bertram auf. „Bitte nicht… mmmpfff“, stopfte der Fremde vor ihr wieder ihr Maul mit seinem Riemen.

Doch das machte ihr enges Poloch erst richtig interessant! Plötzlich glitt er hinein.

Wieder musste sie stöhnen, saugte sich förmlich an dem sie immer heftiger in den Mund fickenden Schwanz fest. Ein paar Mal glitt der Finger tiefer und tiefer in ihr noch enges Poloch, während er sie immer noch wild mit seinen Fingern der anderen Hand fickte.

„Ohh geil …“, stöhnte der Mann vor ihr wieder. „Sie hat einen wunderbaren Mund. Die Banklady bläst wie eine Göttin! Gut, dass uns die Kollegen Bescheid gesagt haben.“

„Ihr breiter, runder Arsch ist auch eine Pracht.“

„Wenn er nur nicht so voller Sperma wäre …“

„Vier Finger passen spielend in ihre ausgeleierte Fotze“, bestätigte er belustigt. „Hörst Du das Schmatzen?“, sagte er lachend, zog die Finger etwas heraus und zwängte auch noch den Daumen seiner schmalen Hand in Frau Bertrams inzwischen geräumige Möse.

„Mmmmmpff…“, quittierte sie unterdrückt das Eindringen seiner ganzen Hand. Durch das Drücken schob sich der fremde, harte Schwanz noch tiefer in ihren Mund.

Noch einmal hatte die breite Stelle seiner Hand Frau Bertrams Möse aufs Äußerste geweitet, flutschte dann aber gut geschmiert in ihr Inneres.

„Oohaah!”, gab Frau Bertram noch mal unterdrückt von sich, als sie ihre Schamlippen um das Handgelenk des Fremden spannte. Gleichermaßen erstaunt und erregt, griff sie nach dem harten Schwanz in ihrem Mund, schloss ihre langen Finger um den harten Schaft und massierte ihn zur Freude seines Besitzers.

„Wow! Meine ganze Hand ist in ihr verschwunden!“, jubelte der Mann hinter ihr. „Es scheint der Sau zu gefallen“, antwortete der andere schwer atmend.

Wieder begann er ihren Schoß, diesmal mit der ganzen Hand, zu ficken. Stöhnend und grunzend wichste und lutschte Frau Bertram den herrlich großen Schwanz des fremden Mannes vor ihr, drängte nun schon fast der fickenden Hand des hinter ihr hockenden Mannes entgegen.

Sie spürte, wie er nun seinen Daumen in ihr Poloch drückte, immer mehr von dem glitschigen Sperma auf ihrem Hintereingang verteilte. Spürte gleichzeitig, dass der Schwanz in ihrem Mund zu pulsieren begann, der Atem seines Besitzers schwerer und lauter wurde, was eindeutig seinen Orgasmus ankündigte.

Noch einmal wurde das Ficken der zur Faust geballten Hand schneller, härter, heftiger und Frau Bertram erzitterte. Kurz vor ihrem Orgasmus zog er plötzlich seine Hand aus ihrem Schoß, zog seinen Daumen der anderen Hand aus ihrer Rosette und packte ihren Hintern mit beiden Händen.

Erstaunt und etwas enttäuscht bewegte Frau Bertram ihren erhitzten Körper nach hinten, worauf der steife Schwanz durch ihre glitschige Poritze glitt, der fremde Schoß gegen ihre weichen, ölig glänzenden Backen drückte.

Ungeduldig schwang sie vor, stülpte ihre Lippen so weit über den Schwanz in ihrem Mund, dass er tief in ihrer Kehle landete. Als sie sich wieder nach hinten bewegte, hoffend, dass der Schwanz des zweiten Unbekannten endlich in ihrer Möse landen möge und zu Ende bringen würde, was seine Hand versprach, dann aber unerwartet in die mittlerweile gut vorbereitete Mulde rutschte, die wie ein Trichter zu ihrem verlockendem Poloch führte.

Die beiden Hände, die noch immer auf ihren breiten Backen lagen, packten hart zu.

Seine Finger bohrten sich tief in Frau Bertrams weiches Fleisch, zogen sie behutsam, aber unnachgiebig gegen seinen Schoß, bis er seinen tropfenden, harten Schwanz endlich in ihr enges Arschloch rammte.

Er wollte einen Moment verharren, lockerte seinen Griff etwas, da flüchtete Frau Bertram nach vorne. Mit etwas zu viel Schwung glitt der Schwanz tief in ihre Kehle und spritzte los. Gleichzeitig rutschte der andere Schwanz tief in ihr enges Poloch rein. Der Fremde umarmte ihre schmale Taille, bis er seine langen, schmalen Finger zwischen ihre nasse Schamlippen schieben konnte und begann, ihren großen, geschwollenen Kitzler zu reiben …

Das Eindringen seines Schwanzes war so plötzlich, so tief, so intensiv, dass Frau Bertram unter lautem Gegrunze und Gegurgel ein weiteres Mal kam. Willig und gierig die Unmengen des heißen, zähflüssigen Spermas herunterschlang, als ob es ihre letzte Mahlzeit für heute sein sollte!

Der Techniker an ihrem Hintereingang bearbeitete sie weiterhin gekonnt.
Das intensive Reiben seiner Finger ließ Frau Bertram derart kommen, dass sie sekundenlang erzitterte, sie sogar wünschte, er würde sie noch weiter, noch eine ganze Weile so ungezügelt in den Arsch ficken.

Was war bloß aus der ehemaligen Beratungsstellenkraft einer Bausparkasse geworden, dass sie derart harter Sex so gewaltig kommen ließ?

Auch er begann immer heftiger zu atmen, zu stöhnen, drückte immer stärker ihren harten Kitzler, krallte sich in Frau Bertrams weiches Fleisch. Noch einmal erhöhte er sein Tempo, zog immer wieder seinen pochenden Schwanz fast ganz aus ihrem Arsch, um ihn erneut bis zum Anschlag in ihren Darm zu stoßen, bis sein Schoß gegen ihre breite Arschbacken klatschte. Die Klatschgeräusche waren ordinär laut und ließen Frau Massias im Besprechungszimmer vor dem Monitor kommen. Sie war inzwischen alleine dort, denn die vorher bei ihr anwesenden Herren hatten sich ja schon in oder über Frau Bertram ausgespritzt. Sie rieb schon eine ganze Weile ihre Pussy und war jetzt endlich gekommen.

Gleichzeitig in ihrem Büro spritzte der Fremde, der Frau Bertram in den Arsch fickte, unter wildem Gegrunze los. Frau Bertram spürte den heißen Strahl, der wie ein warmer Einlauf ihren Darm befüllte. Das Gefühl ließ sie kurz die Kontrolle verlieren und einen dünnen, scharfen Strahl Urin auf den Boden verspritzen.

Minutenlang stöhnten sie alle. Schweißgebadet wurde Frau Bertram von beiden hart gefickt. Als ein weiterer Strahl Sperma in ihren Mund spritzte, erzitterte sie erneut.

Der fremde Schwanz in ihrem Arschloch war unermüdlich. Er glitt nunmehr leicht und gut geschmiert immer wieder gnadenlos in ihr heißes Inneres. Drang unter erneutem Spritzen tief und hart in sie ein.

„Geil! Geil! Geil!“, schrie der Arschficker in den Raum. Dabei tropften Schweißperlen von seiner Stirn auf ihre Arschbacken.

Irgendwann beruhigten sich die drei, wurden die Bewegungen zarter, das Stöhnen leiser, bis es schließlich verstummte …

Der Fremde hinter Frau Bertram streichelte ihren total verschmierten Po, strich zärtlich mit seinen Fingern durch ihre feuchte Spalte, bewegte sich nur noch vorsichtig, um noch ein wenig das enge Poloch zu genießen, das sich um seinen immer noch erregten Schwanz spannte. Er genoss die warme Haut der Bankangestellten, den Kontakt zu Frau Bertrams wohl geformten Hintern an seinem Schoß.

Der Fremde vor ihr lehnte sich zurück, genoss das zarte Lecken, die weichen, vollen Lippen, das zaghafte Wichsen seines weicher werdenden Schwanzes mit ihrem Mund. Bedankte sich mit zärtlichem Streicheln und zartem Kneten ihrer weichen, schweren Brüste.

Frau Bertram war noch überwältigt von ihrem fantastischen Orgasmus, diesem unbeschreiblich intensiven Gefühl, das der fremde Schwanz in ihrem Arsch ausgelöst hatte. Dieses unglaublich ausfüllende Gefühl, als er mit seiner ganzen Hand ihre Fotze dehnte, sie mit seiner Faust fickte. Das hatte sie bisher noch nicht erlebt.

Der Fremde hinter ihr, dessen Gesicht sie nicht sehen konnte, hatte es sich einfach genommen, Ihr Poloch entweiht, sie einfach in den Arsch gefickt! Und sie gegen ihren Willen, mit seiner ganzen Hand, nein, mit der Faust gefickt!

Und es hatte ihr zu guter Letzt auch noch gefallen. ‘Pfui Christina, wie gemein, was ist bloß aus Dir geworden’, dachte sie in dem Moment.

Heute hatte man sie dazu gezwungen, unzählige Schwänze zu lutschen, hatte ihr rücksichtslos in den Mund gespritzt, immer und immer wieder. Jetzt hatte sie immer noch den großen Schwanz des fremden Mannes in ihrem Mund, lutschte und leckte noch genüsslich an seiner glatten Eichel und hoffte heimlich, dass noch ein Tropfen Sperma oder Vorfreude aus ihm heraustropfen würde.

Immer noch war sie zwischen seinen Schenkeln gefangen, lehnte mit ihren Armen auf seinen Oberschenkeln, die Bewegungen ihrer Hand um seinen dicken Schaft verhinderten, dass er wirklich schlaff wurde. Ihre Zunge kreiste noch zart um seine wohlgeformte Eichel, leckte immer wieder durch die Furche an der Unterseite seines adrigen Schaftes.

Sie könnte noch stundenlang so weiter machen, wenn ihr nur nicht so die Knie und ihr Rücken schmerzen würden.

Als sie das dachte, zog der Fremde hinter ihr plötzlich seinen inzwischen schlaffen Schwanz aus ihrem Poloch. Es brannte ein wenig, aber es war zu ertragen.

Das nächste, was sie spürte, war das Sperma, das aus ihrem Poloch quoll, sich durch ihre gepeinigte Fotze einen Weg nach unten suchte …

Noch einmal klatschte es auf ihren Hintern – diesmal allerdings eher anerkennend als schmerzhaft.

„Es ist bereits Feierabend“, sagte er kleinlaut und etwas benommen.

“Ähh, ich muss los …”

„Es war toll“, sagte er noch, tätschelte noch einmal Frau Bertrams weiche Backen. „Auf bald, hoffe ich!“ Dann hörte sie seinen Reißverschluss, den Gürtel und Schritte, die sich hinter ihr entfernten.

Auch der Fremde vor ihr entzog sich langsam ihrem Lutschen, rückte immer weiter weg, so dass sie den herrlichen Schwanz aus ihren Händen gleiten lassen musste.

„Es war sehr schön“, bedankte auch er sich etwas verlegen. „Auch ich muss langsam los.“

Dann zog er seine Hose hoch, verschloss sie und verschwand wie der andere aus ihrem Blickfeld.

‘Ooh Gott’, dachte Frau Bertram, ‘was für ein Arbeitstag …’

Ihre Arme und Beine zitterten etwas, als sie sich sammelte, um endlich aus ihrer merkwürdigen Position heraus zu kriechen. Der Fremde war zwar aus ihrem Sichtfeld verschwunden, hatte aber noch nicht den Raum verlassen. Stattdessen war er um den Schreibtisch gegangen, um sich noch einmal in Ruhe ihren Arsch anzusehen. Als er den fast perfekt gerundeten Hintern aus der Nähe sah, hoffte er, dass sie wieder kommen würde.

Ihre glatt rasierte, beringte Möse zog ihn unglaublich an. Die große Menge Sperma, die auf ihrem Hintern verteilt war und durch ihre breite, klaffende Poritze nach unten rann, ließ ihn vermuten, was sie in den letzten Minuten oder gar Stunden durchgemacht haben musste. Wie viele Männer in oder auf ihr abgespritzt haben mussten …

Sie hatte sicher genug, und er sollte jetzt gehen. Dennoch beugte er sich vor, wollte den gut gebauten Hintern wenigstens einmal berühren. Wollte spüren, wie sich ihr durchgefickter Schoß wohl anfühlen mag.

In diesem Moment versuchte Frau Bertram etwas umständlich rückwärts aus der Lücke zu kriechen und stieß dabei mit ihrem Gesäß gegen sein Gesicht.

Er kniete hinter ihr, stützte sich auf eine Hand, wollte gerade wenigstens einmal ihre Schamlippen berühren, bevor er endlich gehen wollte. Als sie sich berührten, erschraken beide …

„Huch, wer ist da?”, fragte Frau Bertram

„Oh, sorry“, antwortete er, „ich … ähh … ich wollte nur … Deine Rückseite betrachten, sie einmal berühren …”

Etwas zögernd legte er seine Hand auf ihren spermaverschmierten Po, griff gleichzeitig mit der anderen Hand zwischen ihre Beine.

Seine Finger rutschten tief in Frau Bertrams glitschige Möse, weit zwischen ihre fleischigen Schamlippen.

„Ohh Gott”, sagte er stöhnend. „Das fühlt sich wirklich geil an …”

Auch Frau Bertram musste stöhnen, als seine Finger in ihre Möse glitten.

‘Mmmmhhh … Es muss der Mann mit dem schönen Schwanz sein’, dachte sie.

Plötzlich war ihr peinlich, dass er ihren durchgefickten Schoß betrachtete, wünschte sich lieber frisch geduscht vor ihm zu knien.

„Schluss für heute!”, sagte sie etwas barsch gegen ihren eigenen Willen.

„Ja sicher”, antwortete er, zog sofort seine Hand zurück, stand auf und verließ schnell das Büro.

‘Hmm, den hab ich vergrault.’

Endlich geschafft, da kommt ihr ihre Chefin in die Quere

Endlich kroch Frau Bertram aus der Lücke, griff mitten in die Pfütze, die sie auf den Boden gepinkelt hatte. Sie fluchte leise, stellte sich hin und griff sich selbst zwischen ihre Backen. Sofort war ihre Hand klatschnass, Sperma tropfte von ihren Fingerspitzen. Noch etwas benommen stolperte sie mit dem String und ihrem Latexmini zwischen ihren Knien hängend auf ihren hohen Absätzen zum kleinen Waschbecken in der Ecke, wo sich einige Papiertücher befanden.

Sie versuchte sich etwas zu reinigen, wischte sich zuerst das Sperma vom Po. Leider waren die Tücher fast alle, bevor sie es schaffte, das tropfende Sperma zwischen ihren Schenkeln zu entfernen.

Das letzte Knäuel mit den Tüchern nahm sie, um die Spuren auf dem Boden halbwegs zu entfernen. Sie verzog das Gesicht, als sie auf die kleine Pfütze Urin blickte, in deren Mitte eine Menge Sperma schwamm. Sie entfernte den nassen Fleck so gut es ging mit den Tüchern und schmiss sie dann in den Papierkorb.

‘Schnell auf die Toilette … und dann nach Hause. Und pinkeln muss ich auch ganz dringend …’

Sie zog sich ihren Latexstring und danach den Minirock wieder hoch und strich ihn glatt.

Als Frau Bertram gerade in den nebenan liegenden Waschraum schleichen wollte, um ihre über und übervoll gespritzte Möse zu reinigen und ihre volle Blase zu leeren, öffnete sich gegenüber die Tür vom Besprechungsraum. Bevor sie den Waschraum erreichte, ertönte ihr eine bekannte, dominante Frauenstimme.

„Frau Bertram, würden sie bitte wieder in mein Büro kommen?” Es klang nicht wie eine Frage, eher wie ein Befehl.

„Moment…“, antwortete sie, weil sie doch so dringend pinkeln musste. „Nein, sofort!!“, antwortete Frau Dr. Massias mit ihrer bestimmenden Stimme.

Frau Bertram drehte sich um und ging mit zusammengedrückten Schenkeln auf sie zu. Wieder begann sie: „Ich … Frau Dr. Massias … ich muss mal, Ma’am.“.

„Ich habe es gern, wenn Sie mich einfach Ma’am nennen, Frau Bertram.“ Frau Bertram musste wirklich dringend. Außerdem war ihr gerade so gar nicht nach Smalltalk.

„Kommen Sie bitte rein, Frau Bertram …“, sagte die Massias mit ihrer durchdringenden Stimme und schob Frau Bertram wieder zurück in ihr Büro. „Ich habe einiges mit Ihnen zu besprechen“, sagte sie, während sie Frau Bertram Richtung Schreibtisch zog.

An ihrem Schreibtisch sitzend, bemerkte Frau Dr. Massias die Flecken auf dem Boden unter ihrem Tisch. „Was ist denn hier passiert? Ach ja, Sie haben heute viele neue Kollegen und Kunden kennen gelernt.“

„Ich habe nicht mitgezählt“, giftete Frau Bertram zurück, „aber es waren viele“, ergänzt sie die Massias böse anblickend. Sie ignorierte ihre Blicke und fuhr fort: „Jeder Mitarbeiter bekommt hier am Monatsende etwas Besonderes – heute war dieser Tag. Früher sind die Männer gemeinsam in den Puff gegangen oder haben sich ein paar Huren bestellt. Heute durften sie eben mit Ihnen Kontakt aufnehmen, Frau Bertram.“

Sie lächelte Frau Bertram mit ihren strahlend weißen Zähnen dabei an.

Dann konnte Frau Bertram dem Druck ihrer übervollen Blase nicht mehr Stand halten und strullte auf den Boden direkt vor Frau Massias. Auch in ihrem gut mit Sperma gefüllten Magen gluckerte es gewaltig.

„Das werden Sie noch büßen, Miss Pornoqueen! So eine Sauerei!“

Immer noch pinkelte Frau Bertram auf den Boden vor ihrem Schreibtisch.

„Das wird folgen haben!“, stemmte Frau Massias böse blickend ihre Hände in ihre Hüften.