Ekim 12, 2021

Zur sissy gemacht Teil 1

ile admin

Ai Uehara

Zur sissy gemacht Teil 1
Mein Name ist Jens Bahlmann, 32 Jahre alt und dies ist meine Geschichte, wie ich von einem heterosexuellen Mann zu einer schwanzgeilen Sissyschlampe umgewandelt wurde.

Es begann vor knapp 2 Jahren, ich war seit 6 Monaten nach über 3 Jahren Ehe von meiner Frau geschieden. Ich hatte herausgefunden, daß sie mich seit unserer Hochzeit regelmässig betrogen hatte. Durch Zufall habe ich es erfahren, als ich im Internet Fotos von ihr und mehreren Männern gefunden hatte., die sie als tabulose Gangbang Schlampe anpriesen. Ich war total geschockt und am Boden zerstört. Noch am selben Tag habe ich die Scheidung eingereicht . Ich habe mich nie zuvor so gedehmütigt gefühlt.

Meine Frau lachte mich nur aus, als ich sie damit konfrontierte. Sie sagte mir, daß mein kleiner Schwanz sie auch nich im geringsten befriedigte und sie deshalb schon die ganze Zeit fremdfickte. Ich war wie benommen und wusste überhaupt nicht, wie ich die ganzen Jahre über nichts von alledem merken konnte.

Ich zog sofort aus unserer gemeinsamen Eigentumswohnung aus und übernachtete erst einmal bei einem Freund. Am nächsten Tag fand ich am anderen Ende der Stadt eine passende 2-Zimmer Wohnung mit einer schön grossen Balkonterasse, die ich sofort mietete. Meine Frau war auch nicht untätig gewesen und hatte all meine persönlichen verpacken lassen, so daß ich diese abholen lassen konnte. Selbstredend behielt sie alle Wertgegenstände und gemeinsam angeschafften Gegenstände, so daß ich eigentlich nur meine Kleidung, Aktenordner und meinen Computer bekam. Das einzige Möbelstück, das mir die Spedition anlieferte, war unser Ehebett, als Erinnerung daran, daß meine Frau darin mehrere hundert mal von fremden Männern in alle Körperöffnungen gefickt worden ist.

Das war aber nicht ihr letzter Gruss an mich. In einer der Kleiderkisten fand ich zwischen meinen Boxershorts ca. 10 Höschen von ihr mit einer Notiz, daß sie die letzten Jahre eh nie welche getragen hatte. Sie würden auch viel besser zu mir passen, da ich sowieso kein richtiger Mann sei. Es waren durchweg sehr weibliche, um nicht zu sagen nuttige Slips. Es waren ein paar sehr kanppe Stringtangas dabei, genauso wie ein paar durchsichtige Nylonhüftpanties und 2 feuerrote Satinslips, einer davon schrittoffen. Zuerst wollte ich diese letzte Gemeinheit meiner Ex wütend wegschmeissen, besann mich dann aber aus welchen Gründen auch immer, diese zu verwahren. Dies sollte sich später als ein grosser Fehler herausstellen.

Ich brauchte mehr als ein Jahr um mein Leben neu zu ordnen. Ich besass bis auf meine persönlichen Sachen fast nichts mehr und musste alles neu anschaffen. Dabei stiess ich dann doch an meine finanziellen Grenzen. Aus diesem Grund entschied ich mich auch, das Bett, in dem meiner Exfrau so oft alle Löcher gestopft worden sind, in dem ich so oft betrogen worden bin, zu behalten. Ich musste auch meine Tätigkeit als selbstständiger KFZ-Sachverständiger aufgeben, da ich nicht genug Aufträge bekam um alle Rechnungen zu bezahlen. Ich suchte und fand schliesslich eine ganz gut bezahlte Stelle in einer grossen Versicherung, wo ich seitdem fest angestellt bin. So lebte ich mein eigenes Leben ohne sexuelle Kontakte zu anderen Frauen. Ich konnte mir keine Beziehung oder Dates zur Zeit vorstellen. Ich musste immer zu sehr an die erlittene Schmach des Betrogen werdens zurückdenken. Immer wieder musste ich an die Worte meiner Ex denken, daß mein kleines Schwänzchen niemals eine Frau befriedigen würde.

In der Tat bin ich nicht sehr stark gebaut. Mein Schwanz ist gerade mal 6 cm lang und im erigierten Zustand nur kanpp 10 cmgross und dabei nur 2-3 cm dick. Meine Exfrau spottete immer, ihre Klitoris wäre grösser als meine sogenannte Männlichkeit! Ich selber bin mit 1,78 m und 65 kg auch kein grosser Brocken, sondern eher schmächtig und zerbrechlich. Meine femininen Gesichtszüge und meine langen Wimpern runden diese Bild nur ab. Aus diesem Grunde suchte ich auch gar keine Kontakte, sondern habe sogar im Gegenteil alle alten Kontake zu Bekannte und Freunde aus Scham abgebrochen. Zudem wurde ich jede Nacht beim Anblick meines Bettes schmerzhaft daran erinnert, wie es meine ex Ehefrau hinter meinem Rücken getrieben hatte. Die Erinnerung und Vorstellung daran trieb mir immer wieder die Schamesröte ins Gesicht und hinterliess ein flaues Magengefühl. Nicht nur deshalb hatte ich erstmal keine grosse Lust auf Sex und beliess es bei gelegentlichen Masturbieren.

Nach ca. zwei Jahren hatte ich mich wieder so weit gefangen, daß ich ein relativ ruhiges und normales Leben führen konnte. Ich hatte einen geregelten Tagesablauf, der mir entsprechenden Halt gab. Ich stand morgens gegen 6 Uhr auf, frühstückte, machte mich fertig und fuhr anschliessend zur Arbeit. Der Job als Sachbearbeiter wurde schnell zur Routine. Aufgrund meiner Stellung hatte ich wenigstens ein eigenes Büro, so daß ich es bis zum Feierabend um 17 Uhr ziemlich ruhig hatte. Nach der Arbeit fuhr ich immer direkt nach Hause, kaufte ab und zu im Supermarkt in unserer Siedlung ein und verbrachte die Abende allein zu Hause vor dem Fernseher oder dem Computer.

Eines Abends schaute ich mir gelangweilt einen Pornofilm auf DVD an. Ich merkte, daß mich der Film nicht sehr anmachte und ich Mühe hatte, meinen kleinen Schwanz hart zu bekommen. Und das, obwohl ich seit knapp dreieinhalb Wochen nicht mehr gewichst hatte. Ich erwischte mich immer wieder innerlich, wie ich an meine Exfrau dachte, wie sie mich mit diversen Männern betrogen hatte. Ich zog meine Hose, die mir in den Kniekehlen hing ganz aus und schaltete meinen Computer an. Ich hatte noch eine ungefähre Ahnung, auf welcher Internetseite ich damals die Fickfotos meiner Frau gefunden hatte.

Nach ein wenig Suchen hatte ich diese auch gefunden. Ich spürte einen regelrechten Stich in den Magen als ich sah, das mittlerweile mehr als 50 Bilder von ihr online waren.

Diese war für jeden frei zugänglich. Ich traute meinen Augen kaum: Es gab insgesamt 17 Bilderordner mit jeweils 40-60 Bilder meiner Exfrau. Die meisten davon waren noch während unserer gemeinsamen Ehe gemacht worden.

Ich hatte einen dicken Klos im Hals und spürte, wie sich vor Wut und Scham meine Augen mit Tränen füllten. Umso erschrockener war ich, als mein Schwanz plötzlich hart und steif wurde. So hart war er schon lange nicht mehr. Es fühlte sich an, als ob er gleich explodieren würde. Jetzt schämte ich mich noch mehr, wurde gleichzeitig aber immer geiler. Ich klickte auf den ersten Ordner und sah, wie meine Frau in einem Hotelzimmer von 2 Typen gevögelt wurde. Während sie doggystyle gefickt wurde, rammte ihr der andere seinen ungefähr 20 cm langen Schwanz tief ins Blasmaul. Auf einem anderen Foto hatte sie den Schwanz bis zum Anschlag geschluckt, 20 cm Fickfleisch in ihrer Kehle, während der dicke Spermagefüllte Sack des fremden Stechers an ihr Kinn schlug. Auf einem weiteren Foto ritt sie mit ihrem Arschloch einen fetten Schwanz, während der andere wiederum tief in ihrer Maulfotze steckte. Sie wurde in allen Stellungen durchgefickt. Auf den letzten Bildern sah man, wie ihr Unmengen von Sperma aus Arsch und Pussy lief, das Ergebnis eines Doppeldeckers. Dabei lächelte sie befriedigt und glücklich in die Kamera.

Instinktiv hatte ich beim Betrachten der Bilder meinen steinharten Kleinschwanz gerieben, aber immer kurz vorm Kommen abgelassen. So geil war ich schon seit Monaten nicht mehr gewesen. Wie von Sinnen ging ich mit wippendem voll erigiertem Schwanz ins Schlafzimmer und wühlte in einer Schublade. In dieser Schublade bewhrte ich die Slips meiner Exfrau auf. Ich wählte einen schwarzen sehr durchsichten Nylonhüftpanty und schlüpfte hinein. Kaum hatte ich ihn über meinem pulsierenden Schwanz gezogen, konnte ich mich auch nicht mehr zurückhalten. Laut stöhnend, ohne das ich meinen harten Schwanz auch nur angefasst hatte, spritze ich in ihr Höschen. Ich spritze 6 mal ab und der zähe warme Saft quoll nur so durch den dünnen Stoff. So war das eigentlich nicht geplant, aber alleine durch die Berührung des Nylonstoffes an meiner geschwollenen Eichel, hatte ich einen meiner intensivsten Orgasmen der letzten Jahre, wenn nicht überhaupt. Schwer atmend liess ich mich auf das Bett zurückfallen und versuchte zu verstehen, was da gerade geschehen war. Sollte tatsächlich das Höschen meiner Ex dafür verantwortlich sein, daß ich gerade wie ein Bulle abgespritz habe? Ich war so erschöpft, daß ich so wie ich war einschlief.

Am nächsten morgen erwachte ich etwas gerädert aufgrund der etwas unbequemen Schlaflage. Mir wurde wieder schlagartig bewusst, was sich gestern abgespielt hatte. Ich schaute an mir herunter, sah meinen verschrumpelten Schwanz in dem dünnen Höschen und spürte das verklebte Sperma überall. Ich ging erstmal duschen und warf das Höschen in den Wäschekorb. Jetzt wo die Geilheit weg ist, schämte ich mich doch sehr. Auch unter der Dusche konnte ich nur an gestern denken. Allein die Erinnerung liess schon wieder das Blut in meinen Penis schiessen. Doch dafür hatte ich jetzt keine Zeit, ich musste schliesslich zur Arbeit.

Ich drehte das kalte Wasser auf und hoffte, daß ich davon wieder einen klaren Kopf bekäme. Beim Abtrocknen ging ich schon mal im Geiste durch, welches Hemd und welchen Anzug ich heute im Büro tragen würde. Als ich dann endlich vor meinem Kleiderschrank stand, schaute ich unbewusst nach unten, auf die Schublade mit den Höschen.Die Faszination und die Erinnerung war so stark, daß ich die Schublade öffnete und ein hellrosa farbenes Satinhöschen herausholte.

Ich spielte gedankenverloren damit in meinen Händen und ehe ich mich versah, hatte ich es mir übergestreift. Mein Herz pochte wie wild, so aufgeregt war ich. Das kühle, glatte Material weckte sofort wieder meinen Schwanz, der wieder steinhart wurde. Ein Blick auf die Uhr liess mich allerdings zur Eile antreiben. Ich war 20 Minuten zu spät dran und musste mich jetzt aber echt beeilen, wenn ich nicht zu spät in die Arbeit kommen wollte. Rasch zog ich mir ein hellblaues Hemd an und lies mein kleines Geheimnis unter meiner Anzughose verschwinden. Gott sei dank ist mein Schwänzlein so klein, so dass man garnicht sah, daß er hart und steif war. Ich hastete zum Auto und fuhr zur Arbeit.

Ende Teil 1