Eylül 17, 2021

Verlobung aufgelöst und sie taut endlich auf… Te

ile admin

Babes

Verlobung aufgelöst und sie taut endlich auf… Te
Kleines Vorwort:
Dies ist das erste Mal, dass ich eine solche Geschichte schreibe.
Da ich meine Phantasien gerne ausführlich schreibe und die Story in den kommenden Teilen weiter an Fahrt aufnehmen soll. auch verbal-erotisch, dehnt sie sich so weit aus, dass alles auf einmal meines Erachtens eine zu lange Geschichte ergeben hätte. Also, sofern durch entsprechende Beurteilungen/Nachfrage gewünscht, setze ich mich gerne wieder an meinen Schreibtisch… Viel Spaß 😉

…es ist Donnerstag Morgen, gerade mal halb acht und die Sonne verspricht, den Menschen in unserer Region einen super Tag zu bescheren. Aufgrund der gestrigen Wettervorhersage, die ihr Versprechen offenbar halten wird, ging ich gestern nach Feierabend noch schnell zu meinem Hausarzt, um mir bis inkl. morgen einen gelben Schein ausstellen zu lassen. Nicht die feine englische Art, schon klar – jedoch habe ich seit einer gefühlten Ewigkeit mächtig Lust, mich endlich wieder nahtlos zu bräunen, inmitten anderer Leute, und dazu meine Blicke willkürlich schweifen lassen zu dürfen, ohne Gefahr zu laufen, jemanden allein vom Ansehen zu nahe zu treten. Mein schlechtes Gewissen hält sich mit meinem gelben Sonderurlaub in Grenzen – ich habe Überstunden ohne Ende und bin jetzt einfach auch mal dran, basta! Wer weiß denn, ob es nicht morgen schon wieder typisch deutsches Wetter wird…?

Vor zwei Monaten habe ich eine Altbauwohnung im 4 Stock in Ludwigshafen am Rhein bezogen, oberste Etage, sehr gemütlich, teilweise Schrägwände, einfach und funktionell eingerichtet. Im Hochsommer viel zu heiß, ansonsten aber eine coole Singlewohnung mit 90m² und einer großen Küche. In meinem Schlafzimmer habe ich einen kleinen Balkon mit Doppelflügeltür. Mein Bett habe ich extra ein wenig diagonal im Zimmer und exakt so positioniert, dass ich mich durch die Hormonschub hervorrufenden Strahlen der Morgensonne wecken lassen kann. Heute ist genau dies der Fall! Begleitet von einem fast wirren Konzert aus gefühlt hunderter fröhlicher Vogelkehlen, strahlt die Sonne sanft wärmend auf meinen nackten Körper. So aufzuwachen ist einfach der Hammer! Die volle Schwanzlänge an solchen Morgenden ist aber nicht allein der täglichen Wasserlatte geschuldet, nein – Sonne auf meiner Haut hat mich schon immer wie auf Knopfdruck aufggeilt.

Einerseits ist es momentan fast zu schön um aufzustehen, andererseits kann ich einen solchen Tag unmöglich im Bett an mir vorübergehen lassen… Nach wenigen Minuten also entscheide ich mich aufzustehen und freue mich auf das was kommt. Ich nehme ein leichtes Frühstück zu mir, versorge mich für den Tag mit dem Nötigsten an Essen und Getränke und mache mich auf den Weg zu einem Badesee in Altrip. Mein unangefochtener Lieblingsort bei solch einem herrlichem Wetter: die “Blaue Adria”.

Dieser fast naturbelassene Badesee ist in mehrere Bereiche aufgeteilt. Vom Weg der Parkplätze aus gesehen, anfangs viel Wiese mit künstlich aufgehäuftem Strandsand und der Möglichkeit, sich die Zeit mit Beach-Volleyball zu vertreiben. Hier liegen zumeist Familien mit ihren Kindern. Dieser Abschnitt ist mir viel zu laut um zu entspannen und abgesehen davon ist er textilpflichtig! Nichts für mich…
50 Meter weiter folgt so etwas wie eine Art Landzunge, die wohl aus der Vogelperspektive aussehen mag, wie ein überdimensionierter Raumteiler, welcher die “Blaue Adria” in zwei Seen zu teilen scheint. Nach vielleicht 25-30 Metern auf dieser Landzunge gibt es links und rechts Bäume, Büsche, kleinere Trampelpfade und Kuhlen, quasi mehr oder weniger uneinsehbare Stellen – genau hier beginnt der FKK-Bereich, der sich bis zu einer abgespaltenen, kleineren Insel ausdehnt. Um diesezu erreichen, muss man an einer bestimmten Stelle ca. einen Meter tief und 20 bis 30 Schritte weit durch´s Wasser stapfen. Eigentlich jeder streift sich vor der kurzen Durchquerung direkt schon hier seine Klamotten vom Laib. Wieso auch nicht, man befindet sich schließlich eh schon mitten im FKK-Bereich.

Ich habe keinen langen Fahrweg hierher. Als ich am See ankomme ist es kurz nach acht und noch menschenleer. Natürlich durchquere ich die besagte Stelle splitternackt, logisch! Ich finde bei freier Auswahl sämtlicher Liegemöglichkeiten schnell einen geeigneten Platz für meine große Decke und breite sie an einer kleinen, ziemlich uneinsehbaren Stelle aus. Nahe am Gebüsch liegend, habe ich die Möglichkeit, meine Lebensmittel im Schatten zu platzieren. Die Sonne knallt bereits jetzt erbarmungslos und meine Gedanken unter freiem Himmel, frei von Stress und jeglicher Bekleidung, lassen meine Hormone früh am Morgen nahezu ausflippen! Um mich nicht gleich zu verbrennen und aufgrund dessen verfrüht die Heimreise antreten zu müssen, hole ich kurzerhand das XXL-Sonnenöl aus meiner Tasche und mache mich “an die Arbeit”…
Der Großteil meines Körpers ist definitiv schon längst gut bedient und sicher gegen UV-Srahlen für Stunden. Dennoch lasse ich in meine rechte Hand noch einmal großzügig Lichtschutzfaktor 50 reinlaufen, um mein bestes Stück damit noch in Ruhe eine Weile zu verwöhnen. Eh noch niemand hier, spitz bin ich längst und mein Gehänge schreit seit Tagen nach Druckablass. Was für ein Ort, was für ein Tag denke ich bei mir. Einfach geil…

Die idyllische Ruhe wird von Zeit zu Zeit lediglich von ein paar herumwatschelnden Gänsen gestört, die hier im Übrigen jede Menge Dreck hinterlassen! leider! Das ist wirklich schade – allerdings ist dieser Umstand auch schon alles, was es über diese Location negativ zu berichten gibt. Wer sich damit anfreunden kann und auch damit, dass sich am anderen Ende der Insel mitunter ein paar Kerle gegenseitig sexuell ” bespaßen”, der wird sich hier ganz sicher wohl fühlen.
Mein kleiner Freund, den ich nach wie vor Sonnenschutz spendiere, ist mittlerweile zu seiner ganzen Größe herangereift. Ich genieße es richtig, meinen glitschigen Schwanz fest in die Hand zu nehmen, sodass sich bei jeder Wichsbewegung seine Vorhaut vor- und wieder zurück zieht. Das Ganze auf dem Rücken liegend, mit etwas gespreizten Beinen. Ich sehe es zwar gerade nicht, aber ich höre die schmatzenden Geräusche meines Fickprügels in meiner öligen Rechten. Es ist meines Erachtens unvergleichbar geil, sich unter freiem Himmel, bei herrlichstem Sonnenschein, ungehemmt bewegen zu können…

Als ich ein weiteres Mal nach der Ölflasche greife, höre ich das Klackern zweier leicht aneinander schlagenden Glasflaschen! Das war nicht weit weg!?!

Offenbar bin ich doch nicht ganz allein hier. Und genau so ist es! Vielleicht 15 Meter von mir entfernt bewegt sich was! Leck mich am Arsch, ich blinder Vogel! Zu meiner Verteidigung sei jedoch erwähnt, dass auch diese – nennen wir es „Kuhle“ dort drüben – auf den ersten Blick nur sehr schwer einzusehen ist. Schwerer als mein Platz! Es erhebt sich dort eine Frau! Von Ihrem Platz aus, davon bin ich überzeugt, müsste sie, je nachdem, wie sie gelegen hat, freien Blick auf meinen Platz haben.
In einer ungewöhnlichen Mischung aus Überraschung und Schamgefühl, lasse ich blitzartig von meinem besten Stück ab und zerre in gleicher Geschwindigkeit ein Handtuch über meinen Schoß, obwohl das an diesem See-Abschnitt nit vonnöten wäre. Abgesehen davon verbirgt das Hadtuch eh nur das Fleisch als Solches, nicht aber den Umfang. Sie müsste von ihrem Platz aus den schmalen Weg nehmen, der unweigerlich an meiner Decke vorbeiführt, wenn sie sich irgendwann mal eine Abkühlung im See gönnen möchte, denke ich mir. Das habe ich kaum fertig gedacht, da steht sie auch schon auf und geht eben diese Strecke, na spitze!

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sie von meinem selbstbefriedigenden Treiben nichts mitbekommen hat, versuche aber natürlich so zu tun, als wäre nichts gewesen. Eine ca. dreißigjährige Brunette mit durchaus annehmbarer Figur schreitet nun in meine Richtung. Leicht hängende, aber hammerscharfe Oberweite, kurz rasierter Schritt und die Mitte ihrer Schenkel ist einfach eine Augenweide! Was für ein Körper, denke ich mir und mit einem leisen, aber gut hörbaren „Hallo“, grüßt sie kurz mit angenehmer Stimme und geht an mir vorbei. Wenige Schritte weiter stoppt sie kurz, dreht sich noch einmal um und sagt „nur so nebenbei… hier darf man das“.

Ich antworte blitzschnell, viel zu schnell vor lauter Verlegenheit: “Äh, ja – äh, danke – was meinen Sie?”. Noch während ich mein Gestammel als eine Antwort zum Besten gebe, dreht sie sich wieder um und geht schmunzelnd weiter…

Mist! Idiot!! Ich versuche zu analysieren, was gerade das Peinlichere war… Das sie mir dabei zuhen konnte, wie ich mir einen von der Palme gewedelt habe oder meine bescheuerte Antwort. Ich hatte also Recht!… Sie muss etwas gesehen haben! Möglicherweise die ganze Zeit!! Mir entgleiten sämtliche Gesichtszüge! Ich starre der braungebrannten Frau wie ein ausgehungerter Matrose nach 6 Wochen ununterbrochener Seefahrt hinterher und fokussiere ihren tollen Arsch, der gleich, in guter Sichtweite meiner Decke, Stück für Stück im klaren Wasser meines Lieblingssees verschwinden wird.

Na die ist ja nicht gerade verschlossen, denke ich mir! Eine Anzeige werde ich durch sie eher nicht bekommen, soweit sollten meine Menschenkenntnisse noch ausreichen. Aber was denkt sie wohl gerade über mich? Hält sie mich vielleicht für pervers? Den Anschein machte sie zwar nicht aber man weiß ja nie…

Ich krame schnell ein Buch raus und vertiefe mich zum Schein darin. Vielleicht habe ich wenigstens so viel Glück, dass Sie mich auf dem Rückweg nicht auch noch auf meine dusselige Antwort anspricht. Es vergehen geschlagene 15 Minuten, mindestens! Nichts passiert. Die ganze Zeit linse ich in die Richtung, in der sie verschwand. Sie ist genau mein Geschmack, denke ich bei mir und fange direkt ein Kopfkino mit ihr an. Mein Penis schwillt dabei direkt wieder zur vollen Größe an. Macht ja nichts, es dürfte wohl kein Problem sein, mich schnell auf den Bauch zu legen, sobald ich sie aus der Ferne zurückkommen sehe. Diesmal passe ich ja auf…

Ich werde so geil bei dem Gedanken, meinen Schwanz in diese heiße Milf zu schieben, dass ich kurz davor bin abzuspritzen. Wieso eigentlich nicht? Sie badet eh noch und von Verschwendung kann nicht die Rede sein, nicht zu dieser frühen Stunde… Der Tag ist noch lang, meine Spermaproduktion funktioniert einwandfrei, also… Feuer frei! Sicherheitshalber spritze ich meine Ladung in ein Tempo, anstelle es, wie sonst bei mir üblich, ins Gebüsch zu schnicken. Sollte sie das aber, wie auch immer, mitbekommen, wüsste ich nicht was ich machen sollte.

“Wooow!” Höre ich eine ruhige, halblaute Frauenstimme sagen. Ich drehe mich derart schnell in Richtung dieser Stimme um, dass ich mir beinahe einen Halsnerv einklemme.

Scheiiiiße! Die liegt ja längst wieder auf ihrem Platz!! Die ganze Zeit beobachte ich akribisch den Weg, auf dem sie zurückkommen müsste, dabei ist sie um die Insel herum geschwommen und hat sich lautlos wieder auf ihren Platz gelegt!! Ich kann nichts sagen. Da mir gerade der Atem stockt, wartet die fremde vergebens auf eine Antwort. Ich schaue nur verlegen… oder dämlich! Vermutlich eine Mischung aus Beidem! Schnell das Buch zur Hand nehmen? Schwachsinnige Idee! Was mach ich denn jetzt? Irgend etwas wird mir doch zu sagen einfallen!?! Ich lege mir gerade ein paar, hoffentlich besser als vorhin gewählte Worte auf die Zunge, als sie auf einmal “Jessy” sagt, sonst nichts! Nur Jessy, nichts weiter. Sie blickt dabei unablässig und geduldig abwartend in meine Richtung. Immer noch verlegen hebe ich gespielt lässig den Kopf, sehe endlich zu ihr rüber und sage “Robby… Robby, der Ertappte”. Für diese Antwort gibt´s offenbar mehr Punkte, als für mein Scheißgeschwafel von vorhin. Sie muss sichtbar darüber schmunzeln. “Geht es Dir…”
Gleichzeitig mit ihren Worten plappern unweit von uns zwei Gänse mitten in ihren Satz und ich frage etwas lauter “wie bitte?” Anstelle ebenso laut wie ich zu antworten, steht sie einfach auf, wickelt sich ein Handtuch um die Oberweite und kommt langsam zu mir rüber. “Hi” sagt sie, was ich mit einem “Hi nochmal” erwidere. “Ich hatte gefragt, ob es Dir jetzt besser geht”, sagt sie mit ihrer erotischen Stimme. Für mich ist es sexy, wenn eine Frau eine leicht rauchige Stimme hat. Das klingt irgendwie verrucht finde ich. Bei ihr ist genau das der Fall. “Du hast irgendwie Spaß daran, einen wehrlosen Mann verlegen zu machen, habe ich Recht?”, lautet meine Antwort.
“Ach komm schon, Du armer wehrloser hast mich doch bestimmt schon ganz am Anfang entdeckt, oder?”
“Nein!”, beteuere ich, “weder am Anfang, noch gerade eben, ganz sicher nicht!”
“Okay okay, Ronny, ist ja auch kein Problem. Weißt Du, eine Freundin hat mich zum Entspannen hierher gelotst und mir beiläufig auch gesteckt, dass es hier mitunter zu bestimmten Aktivitäten kommen könnte. Ich kann das also ab – und um noch einen drauf zu setzen: Es war sowohl aufregend, als auch ein wenig amüsant zu sehen, wie Du stur in eine Richtung Ausschau nach mir hälst, während Du Dir Deiner Sache offenbar sicher genug warst, unbekümmert an Deinem besten Stück zu spielen.” Als sie das sagt, macht sich ein verstohlenes Grinsen in ihrem Gesicht breit. “Na, da bin ja ich froh, dass ich es nicht mit einer Spießerin zu tun habe”, grinse ich zurück und bemerke, dass ich endlich halbwegs entspannt bin. “Setz´ Dich doch”, fordere ich Jessy jetzt auf und frage sie noch, ob ich ihr eine Zigarette anbieten darf. “Gerne – aber ich rauche lieber meine Marke. Ich hole schnell meine Schachtel und komme gleich zurück, ja? Obwohl… ich könnte meinen ganzen Kram mit hierher nehmen oder noch besser – Du nimmst Deine Sachen mit rüber zu mir, mein Platz ist nämlich noch etwas schöner als Deiner, finde ich. Ist das okay für Dich?”
“Klar, wenn Du mich ab jetzt Robby nennst, komme ich gerne zu Dir rüber! Die blöden Gänse haben Dich offenbar Ronny verstehen lassen”…
“Upps, das war natürlich keine Absicht! Schöner Name übrigens, Robby. Du packst Deine Sachen, ich mache Dir drüben etwas Platz, dann rauchen wir eine, okay?”
“Klar, bis gleich!”, schnellt es aus mir heraus. Ich werfe meine Klamotten über den Arm, schultere meinen Rucksack und hebe gerade meine Flipflops auf, als ich sehe, wie Jessy mir, wie zufällig, ihre Rückseite präsentiert. Aus dem Stand bis nach unten gebückt zieht sie ihre Decke zur Seite, sodass ich neben dran auf meine ausbreiten kann. Befehl von meinem Schwanz: lass´ Dir gefälligst Zeit, gehe die paar Schritte bewusst langsam zu ihr rüber und genieße diesen saugeilen Anblick! Klar mache ich es so… dennoch reiße ich mich zusammen und bekomme nur einen halbharten Penis. Oh Mann! Die Frau ist echt aufregend!

Während ich meine Decke neben ihre ausbreite, als wäre es das normalste von der Welt, setzt Jessy sich ungeniert im Schneidersitz hin, steckt sich eine Marlboro an und fragt mich, ob ich noch weitere Badeseen wie diesen kenne. “Nee, nur diesen”, sage ich und setze mich auf meine Decke, ungefähr einen halben Meter von meiner neuen Bekanntschaft entfernt. “Wieso?, gefällt es Dir zu wissen, dass >etwas passieren< könnte?" Jetzt habe ich ein verstohlenes Grinsen im Gesicht, stecke mir ebenfalls eine Zigarette in den Mund und frage sie nach ihrem Feuerzeug. Das Eis ist nun auch bei mir gebrochen und wir können uns, trotz fremder nackter Haut, anregend und vor allem flüssig miteinander unterhalten. Es ist wirklich nett und weitestgehend unverfänglich. Nach einer guten Stunde wissen wir von einander mehr, als es in so kurzer Zeit normalerweise üblich ist. So weiß ich jetzt, Jessy ist vorgestern 34 Jahre alt geworden und exakt 1,62m groß. Da lag ich meiner Schätzung ja gar nicht schlecht. Sie hat eine durchaus ansehnliche Figur. Ihre gelockte, lange Mähne wird von rötlichen Strähnchen natürlich aufgelockert, sie hat wirklich schöne Brüste, wobei ich eher sagen würde echt geile Titten, leicht hängendes, geschätztes D-Körbchen mit kleinen Nippeln und einem wie gemalten Warzenhof. Selbst das Bisschen Orangenhaut am Hintern passt zum Gesamtbild. Die Frau ist ein Knaller, absolut erregend! Ich selbst bin übrigens 43 Jahre alt, 1,76 m groß, wiege 72 kg und habe schon einige graue Haare, was mich mittlerweile nicht mehr weiter juckt. Es ist eine insgesamt sonderbare Situation. Auf der einen Seite natürlich befremdlich, andererseits aber schon nach dieser einen Stunde Unterhaltung seltsam vertraut. Jessy offenbart mir sogar, dass sie vorübergehend bei Ihrer Freundin nächtigt, weil ihr Verlobter letzten Monat die Beziehung aufgelöst hat und sie die letzten drei Jahre mit ihm zusammen in seinem Haus lebte. Sie glaubt, er hätte kalte Füße bekommen. Für den Schock brauchte sie gute zwei Wochen zur Überwindung aber ihre beste Freundin Isabelle hat sie wieder aufgepäppelt. Jessys Eltern und ihre Verwandte wohnen alle in Bremen, Kinder hat sie nicht. Da sie in Mannheim in einer Eventagentur arbeitet und diesen Job nicht aufgeben will, ist sie nun auf der Suche nach einer kleinen Wohnung in Mannheim oder Umgebung. Ihre Freundin wohnt hier in Altrip, sie hat also täglich eine weite und zu Stoßzeiten unangenehme Strecke zu fahren. Darüber hinaus muss sich Isabelles Familie mehr einschränken, als es Jessy recht sein kann. Mittlerweile ist es nach elf Uhr geworden und am Badesee füllt es sich langsam. Nicht nur drüben am Textilstrand, auch hier liegen nun alle 10-15 Meter Handtücher und Decken auf dem Sand oder im Gras. Ein Pärchen um die fünfzig liegt einige Meter von uns entfernt unter einem Baum im Schatten auf mitgebrachten Liegestühlen. Ansonsten haben wir bislang keine weitere Frau entdecken können - nur Männer. Im Grunde das übliche Bild, lasse ich Jessy wissen. Es sei eher selten, dass, wie heute sie, eine Frau allein hierher kommt. Wir kümmern uns aber nicht weiter um die übrigen Anwesenden und plaudern einfach weiter was das Zeug hält. Die Zeit vergeht wie im Flug. Sie fragt mich nach den Toiletten und ich erkläre ihr, dass sie gute zehn Minuten dorthin benötigen würde, zurück an den Anfang der Textilstrandes. "He, Jessy", sage ich, "Du bist hier an einem riesigen Natursee. Du willst nicht wissen, was außer Urin mitunter sonst noch hier vom Körper abgewaschen wird." Als hätte sich mein Gesicht in einen zwinkernden Emoticon verwandelt, entgegnet sie nur: "Alles klar, hab´ ich kapiert! Gehst´ mit?" Sie steht auf und ergänzte noch, dass ich auch nicht wenig getrunken hätte und wir eh mal eine Abkühlung nötig hätten. Wie recht sie damit hat!! Wir gehen den selben Weg entlang, an dem Jessy mich vor Stunden bereits passierte. Nun liegt dort ein anderer, der sein Buch, glaube ich, tatsächlich ließt... Wortlos gehen wir an zwei weiteren Männern, sowie dem Pärchen auf den Liegestühlen vorbei bis hin zu der Stelle, an der Jessy vorhin aus meinem Sichtfeld verschwand. Sie geht drei Schritte hinein und flüstert, dass sie jetzt wirklich kaum mehr anhalten könne, was ich mit Schulterzucken quittiere, das nicht weniger bedeutet als denn mach doch! Ihre Titten sind noch über dem Wasser, der Rest badet bereits. Jessy winkt mich nun mit einem Zeigefinger zu sich und hält dabei permanent Augenkontakt. Ich komme der Aufforderung wortlos nach und sie nimmt meine Hand. Mit überkreuzten Beinen vor mir stehend, zieht sie mich zu sich, geht noch einen Schritt rückwärts und lässt nun auch ihre Brust im See verschwinden. "Robby", flüstert sie, während sie mich fast auf Körperkontakt zu sich zieht. "Ich habe ein kleines Geheimnis, das ich Dir gegenüber gerne lüften möchte, ganz spontan, jetzt! Und ich habe noch maximal eine Minute Zeit dafür, wenn es so werden soll, wie ich es mir wünsche." Ganz offensichtlich hat meine Mimik bereits die von Jessy gewünschte Antwort gegeben, denn sie legt einfach einen Arm um meinen Nacken und zieht meinen Kopf ganz nahe zu ihren, während ihre andere Hand meine sucht und diese direkt zu ihrer überfälligen Möse führt. "Küss mich! Schnell!", keucht sie, schließt ihre Augen und schiebt mir leidenschaftlich ihre Zunge in den Mund. Gleichzeitig genießt sie, endlich den Inhalt ihrer knallvolle Blase im kühlen Wasser spürbar, gegen meine Hand zu entleeren. Sie scheint zu ahnen, dass ich nicht abgeneigt sein werde und soll damit Recht behalten! Ein echt geiles Gefühl, was für ein kleines Luder... mindestens 10 Sekunden am Stück pisst sie wie eine Stute ihren fühlbar warmen Strahl gegen meine Hand. Herrlich! Als sie ihre schönen Augen wieder öffnet, sieht sie mich wortlos an und greift mir vorsichtig zwischen die Beine. "Jetzt Du?", fragt sie. "Ich habe mich gleichzeitig mit Dir erleichtert", gab ich zur Antwort. Mein Schwanz ist ungewöhnlich hart und ihre Finger einfach unbeschreiblich. "Hör lieber auf!", sage ich schnell, "bevor es aus mir herausschießt." Sie denkt gar nicht daran, drückt mich zwei Schritte zurück, sodass ich mit der Hüfte schon fast aus dem Wasser wieder raus bin und wichst meinen Schwanz ungeniert weiter. Als sie ein Zucken bemerkt, drückt sie mich noch einen halben Meter Richtung Ufer und lässt sich mein Sperma in ihre Handinnenfläche laufen. Ich muss mir ganz schön auf die Zunge beißen, um nicht für alle umliegenden Badegäste hörbar laut zu stöhnen - und Jessy genießt das in vollen Zügen. Mit einem verruchten Grinsen und erneut meinen Blick eingefangen, schmiert sich die kleine Sau meine Wichse über ihr Gesicht, als hätte sie gerade einen Waschlappen mit Dove Sensitive in der Hand. Sie leckt sich mehrmals verdorben über die Lippen, sagt "wir sehen uns am Platz, armer, wehrloser Mann!" Dann dreht sie sich um und taucht ab. Als hätte ich soeben meine ersten Erfahrungen gesammelt, stehe ich da wie ein Esel und schaue der fremden Frau belämmert hinterher. Träume ich etwa? Nein, tatsächlich nicht! Jessy ist real und ich kann kaum abwarten, was diese Begegnung noch bringen wird. Ich entschließe mich, ebenfalls kurz zu tauchen. Möglichst tief, wo das Wasser kalt genug ist, meine Synapsen neu zu ordnen, sodass ich halbwegs gedankenfrei und unauffällig den Rückweg antreten kann. Irgendwie habe ich trotzdem das Gefühl, dass ich von jedem angeschaut werde. Das kann natürlich auch Einbildung sein. Zurück auf meiner Decke nehme ich einen Schluck Mineralwasser, öffne mir anschließend eine Flasche Flensburger Gold und suche hastig nach Jessys Feuerzeug, um mir endlich eine Beruhigungszigarette zu genehmigen. Nach ein paar Zügen sehe von Weitem Jessy auf unseren Platz zukommen, allerdings wieder von einer unerwarteten Seite aus. Toller Gang, denke ich, so weiblich. Was zum Geier hat ihren Ex-Verlobten nur geritten, sie vor die Tür zu setzen? Man kann sich mit ihr gut unterhalten, sie ist humorvoll, spontan, sexy und offenbar kein Kind von Traurigkeit. Vielleicht frage ich sie einfach, mal sehen. "Da bin ich wieder, fremder Mann", gluckst sie leicht verspielt und setzt sich wieder auf ihre Decke. Ungefragt zünde ich ihr eine Zigarette aus ihrer Schachtel an und reiche sie ihr, gefolgt von der halbleeren Bierflasche. Sie nimmt einen großen Schluck, gibt mir die Flasche zurück, ändert ihre Sitzposition und zieht ruhig an ihrer Marlboro. "Du hast schöne Augen", sagt Jessy, nachdem sie mir schon wieder sekundenlang meine Iris mustert. Wir liegen ziemlich weit am Uferrand, ich sitze mit Blick zum Weg, Jessy leicht versetzt von mir, mit Blick zum See. Die armen Kerle können nur noch ihren Rücken sehen, denke ich heimlich, und ich habe die volle Hundert! Was für ein toller Tag. "Danke für das Kompliment", wenn wir jetzt aber so anfangen, wird es sicher dunkel, bis ich mit meinen in Deine Richtung fertig bin", sprudelt es prompt aus mir heraus. "Ich muss Dich jetzt wirklich mal was fragen", fahre ich fort. "Was ist hier heute eigentlich passiert? Bist Du von Natur aus so offenherzig oder stelle ich die Ausnahme der Regel dar? Soll ich vielleicht einfach nur genießen und die Schnauze halten? Ich habe mich in den letzten Stunden schon x mal gekniffen und fasse kaum, was Fremde Menschen mit einander aus einem halben Tag so alles machen können." "Na dann erzähle ich Dir mal was mit mir los ist", sagt sie und bittet mich, ihren Aussagen möglichst unbefangen Glauben zu schenken. "Wenn ich schon aus dem Nähkästchen plaudere, dann richtig. Also: Wenn ich auf Dich sicher nicht den Anschein einer sesshaften Frau mache, ist mir so etwas wie heute noch nie, nicht einmal ansatzweise passiert. Niemals wäre ich mit einem mir unbekannten Typen so schnell so weit gegangen. Seitdem mein Ex die Verlobung aufgelöst und mich vermutlich wegen einer anderen vor die Tür gesetzt hat, wohne ich, wie gesagt, bei Isabelle und ihrer Familie. Alle vier gehen morgens aus dem Haus zu ihrer jeweiligen Arbeit, auch die Söhne, die beide eine Ausbildung machen. Zur Ablenkung hat mir Isa ihren PC zur Verfügung gestellt und offenbar nicht daran gedacht, ihren Browserverlauf zu löschen. Und der hat es in sich. Ich landete auf Erwachsenenseiten mit dargestellten Sexpraktiken, die mir bis vor guten zehn Tagen teilweise gar nicht geläufig waren. Sie wären mir nicht einmal im Traum eingefallen. Doch seltsamerweise fand ich kaum etwas von dem was ich gesehen habe abstoßend. Das wunderte mich selbst, da ich schon immer recht regelmäßig Sex hatte, auch guten Sex. Aber das mir auf diesen Seiten Gebotene erregte mich nicht nur ungemein, sondern lies mich mein Leben der vergangenen Jahre überdenken und zu folgendem Fazit kommen: Ich habe definitiv einiges verpasst, was mir mit meinem Ex auf lange Sicht wohl für immer verborgen geblieben wäre. Um ehrlich zu sein, habe ich nicht einmal von Orten wie diesem hier Kenntnis gehabt, geschweige denn von Treffpunkten, an denen sich Gleichgesinnte auch mal zu Massenorgien zusammenfinden - ja, wo sogar in aller Öffentlichkeit mehrere Duzend Kerle über eine Frau herfallen und der Reihe nach durchficken - weil die Schlampe selbst Lust darauf hat. Das finde ich irre geil anzusehen, wenngleich es für mich wahrscheinlich kaum in Frage kommt. Selbst eine derbe Aussprache geilt mich auf. Nicht, dass ich hinter dem Mond gewohnt habe, ich kenne die Ausdrücke sehr wohl alle, nur habe ich sie beim Sex bislang weder zu hören bekommen, noch selbst benutzt. Schade!! Ich sprach Isabelle also auf den besagten Browserverlauf an und sie verblüffte mich mit ihrer lässigen Antwort, dass sie ständig auf solchen Seiten am surfen wäre und insgeheim gehofft hat, dass ich früher oder später darüber stolpere. Das ich auf den Geschmack komme - deshalb hatte sie ihn ganz bewusst nicht gelöscht. In bin plötzlich irgendwie Porno-infiziert und habe mich vorgestern getraut Isa zu fragen, ob sie vielleicht einen Badesee kennt, an dem es auch mal freizügig zugeht - von diesem hier wusste sie und wünschte mir viel Spaß beim sonnen... Ich hingegen wollte herausfinden, wie weit ich gehe oder ob ich überhaupt aus mir heraus kommen kann. Mit dem vorläufigen Ergebnis bin ich zufrieden. Den Rest kannst Du Dir jetzt vielleicht denken, oder? Du bist quasi mein persönliches Versuchskaninchen, dass für mich zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. Vermutlich hätte ich fast jeden anderen versucht zu vernaschen, wärest Du heute nicht hier, doch ob das mit einem anderen auch so funktioniert hätte? Wer weiß? Mit Dir kam als Bonbon für mich hinzu, dass Du mir auch noch sehr gut gefällst, sympathisch bist und noch dazu einen richtig geilen Schwanz hast. Es gibt so vieles, was ich ausprobieren möchte, das muss ein Kerl erst einmal mitmachen wollen, ohne damit überfordert zu sein. Ist denn irgend etwas von dem, was ich die letzten 3 Minuten erzählt habe, zu viel für Dich? Sei ehrlich." "Nein! Ich bin zwar überrascht, sehr sogar, aber nochmals nein - im Gegenteil, jedes Wort klingt wie Musik in meinen versauten Ohren! Ist es eigentlich schlimm, wenn Du heute nicht zu Deiner Freundin fährst, oder wenigstens erst einige Zeit später als sonst? Ich würde Dich gerne zu mir einladen, eine Pizza in den Ofen schieben und liebend gerne mehr über Dich erfahren, wenn´s nach mir geht sogar alles und so detailgetreu wie möglich." Zu meinem Glück bekomme ich die erhoffte Antwort, und mehr noch als das. Jessy, die fremde, nackte Frau, die mir seit geschlagenen zehn Minuten in einer heißen Sitzposition gegenüber sitzt schaut mir in die Augen und sagt: "Sehr gerne, Robby! Du sorgst für die Pizza und ich besorge uns einen Wein. Schauen wir, was das Schicksal für uns bereithält." Dieser Blick ist verlangend und zögerlich fragend zugleich. Als wäre sie ein Pulverfass, dass vor Geilheit und Neugierde zu bersten droht. Vermutlich eine recht passende Metapher. Wir packen unsere sieben Sachen zusammen und gehen gemütlich Richtung Parkplatz, wo wir unsere Telefonnummern austauschen und ich ihr meine Adresse für ihr Navi gebe. Zum Abschied gibt es einen intensiven Zungenkuss, der bei mir direkt erneut für zentrale Durchblutung sorgt. Wow, kann die Frau küssen, weich, leidenschaftlich und nass. Mit zittrigen Knien und voller Anspannung gehe ich zu meinem Wagen, fahre in den Supermarkt und kaufe Zutaten für unser Abendessen. Es klingelt kurz vor 21:00 Uhr an meiner Wohnungstür.